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Auch in der Pädagogik führen viele Wege nach Rom

Der Lehrerberuf kennt eine Reihe von nur schwer kalkulierbaren Herausforderungen. Berufseinsteiger merken bald, dass Kinder und Jugendliche sich oft nicht so verhalten, wie man es gerne hätte. Für einige ist diese Erfahrung eher beängstigend, andere lieben das Unvorhergesehene und sind fasziniert, ihre ganze Improvisationskunst zum Erreichen der Bildungsziele einsetzen zu können. ...weiterlesen "Newsletter vom 25. 4. 2021"

Vom Familien-Literaturclub bis zur Lernstube für Erwachsene – es gibt immer eine Chance

Im vorliegenden Newsletter finden Sie verschiedene Ansätze, an Fragen rund um die Schule und die Erziehung heranzugehen. Um bei der Lektüre die Orientierung zu behalten, empfiehlt es sich, als roten Faden einige pädagogische Kernpunkte dabeizuhaben: Wir Erwachsenen haben die Aufgabe, den jungen Menschen die Welt zu zeigen, sie beim Lernen anzuleiten, ihnen über Klippen hinwegzuhelfen, echte Freude an ihren positiven Schritten zum Ausdruck zu bringen, auf negatives Verhalten adäquat zu reagieren. ...weiterlesen "Newsletter vom 11. 4. 2021"

Die Kunst des Förderns ist mehr als nur pädagogisches Begleiten Was zeichnet Lehrerinnen und Lehrer aus, die eine nachhaltige pädagogische Wirkung erzielen? Darauf gibt es sicher unterschiedliche Antworten. Unbestritten jedoch ist, dass Pädagogen mit Tiefenwirkung in der Kunst des Förderns ihrer Schülerinnen und Schüler auf der Höhe ihrer Aufgabe sind. Wir alle kennen Lehrerinnen und Lehrer, die in einer positiven Erwartungshaltung vor ihrer Klasse stehen und mit Begeisterung ein Thema vermitteln. Sie strahlen Freude aus und vermitteln mit ihren klaren inhaltlichen Vorstellungen ein Bild pädagogischer Festigkeit, das Vertrauen schafft. Ihre Grundhaltung regt die Schüler zum Miterleben und Mitdenken an

Die Kunst des Förderns ist mehr als nur pädagogisches Begleiten

Was zeichnet Lehrerinnen und Lehrer aus, die eine nachhaltige pädagogische Wirkung erzielen? Darauf gibt es sicher unterschiedliche Antworten. Unbestritten jedoch ist, dass Pädagogen mit Tiefenwirkung in der Kunst des Förderns ihrer Schülerinnen und Schüler auf der Höhe ihrer Aufgabe sind. Wir alle kennen Lehrerinnen und Lehrer, die in einer positiven Erwartungshaltung vor ihrer Klasse stehen und mit Begeisterung ein Thema vermitteln. Sie strahlen Freude aus und vermitteln mit ihren klaren inhaltlichen Vorstellungen ein Bild pädagogischer Festigkeit, das Vertrauen schafft. Ihre Grundhaltung regt die Schüler zum Miterleben und Mitdenken an. ...weiterlesen "Newsletter vom 28. 3. 2021"

Vor lauter Problemen nicht die Bodenhaftung verlieren

13.3.2021, Marianne Wüthrich

Eine ganze Reihe pädagogischer Fragen kommt im vorliegenden Newsletter zur Sprache.

Damit wir vor lauter Problemen nicht die Bodenhaftung verlieren, tut es manchmal ganz gut, daran erinnert zu werden, dass viele Kinder auf der Welt ganz andere Sorgen haben. ...weiterlesen "Newsletter vom 14. 3. 2021"

Der dominante Fokus auf die Digitalisierung blendet wichtigere Fragen aus

Auf die Frage, was zurzeit die grösste Herausforderung für die Volksschule sei, bekommt man von Bildungspolitikern sofort eine Antwort. Zuerst kommt die Digitalisierung, und dann ganz lange nichts mehr. ...weiterlesen "Newsletter vom 28. 2. 2021"

Was braucht ein Kind, um seine Lebensaufgaben bewältigen zu lernen?

Liebe Leserinnen und Leser

In Pandemiezeiten haben sich die Diskussionen darüber, was gut ist für die Kinder und was ihnen schadet, vervielfacht. Das kommt auch in der vorliegenden Textauswahl zum Ausdruck. ...weiterlesen "Newsletter vom 14. 2. 2021"

Populäre Fortschritts-Dogmen sind keine Garantie für Unterrichtsqualität

Man würde meinen, das Ringen um beste Schulqualität stehe im Zentrum aller bildungspolitischen Bemühungen. Doch weit gefehlt. Zurzeit setzt sich die Bildungspolitik mehr mit der digitalen Ausstattung der Schulen auseinander als mit der Qualität des Unterrichtsgeschehens. ...weiterlesen "Newsletter vom 31. 1. 2021"

Zum neuen Jahr: Unser gemeinsamer Einsatz für eine gute Volksschule geht weiter

Bereits in den ersten zwei Januarwochen ist die Schule in den Medien präsent, und das ist recht so. Was wir Erwachsenen unserer Jugend an Bildung mitgeben und auf welche Weise Unterricht abläuft, ist von existentieller Wichtigkeit für ihr ganzes Leben und für die Zukunft unserer Gesellschaft. ...weiterlesen "Newsletter vom 17. 1. 2021"

Neustart nach Corona als Chance für die Schule

Das Wesentliche liegt oft ganz nah

Starke innere Bilder können uns helfen, Durststrecken auszuhalten. Dieses Jahr haben wohl viele erfahren, welche Bilder und Vorstellungen uns Gelassenheit und Stärkung vermitteln. Mit dem besinnlichen Beitrag von Carl Bossard über ein Mädchen, das zu einem Schmetterling Sorge trägt, setzen wir gleich am Anfang einen Akzent, der uns daran erinnert, was im Leben von Bedeutung ist. ...weiterlesen "Newsletter vom 20.12.2020"

Die duale Berufsbildung – eine rundum gute Sache

Eine sehr vielfältige und ausgewogene Beilage zur Berufsbildung hat uns die NZZ letzte Woche beschert. Für einmal ohne die unnötige und vom Wesentlichen ablenkende «Grundsatzfrage» in den Raum zu stellen, ob unsere Gesellschaft es gerechterweise nicht allen Jugendlichen ermöglichen sollte, die Matura zu machen. Claudia Wirz malt in ihrem Artikel «Das Gymnasium ist überschätzt» aus, wie grotesk solche «Gerechtigkeits-Überlegungen» sind. ...weiterlesen "Newsletter vom 6.12.2020"