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Der dominante Fokus auf die Digitalisierung blendet wichtigere Fragen aus

Auf die Frage, was zurzeit die grösste Herausforderung für die Volksschule sei, bekommt man von Bildungspolitikern sofort eine Antwort. Zuerst kommt die Digitalisierung, und dann ganz lange nichts mehr. ...weiterlesen "Newsletter vom 28. 2. 2021"

Was braucht ein Kind, um seine Lebensaufgaben bewältigen zu lernen?

Liebe Leserinnen und Leser

In Pandemiezeiten haben sich die Diskussionen darüber, was gut ist für die Kinder und was ihnen schadet, vervielfacht. Das kommt auch in der vorliegenden Textauswahl zum Ausdruck. ...weiterlesen "Newsletter vom 14. 2. 2021"

Populäre Fortschritts-Dogmen sind keine Garantie für Unterrichtsqualität

Man würde meinen, das Ringen um beste Schulqualität stehe im Zentrum aller bildungspolitischen Bemühungen. Doch weit gefehlt. Zurzeit setzt sich die Bildungspolitik mehr mit der digitalen Ausstattung der Schulen auseinander als mit der Qualität des Unterrichtsgeschehens. ...weiterlesen "Newsletter vom 31. 1. 2021"

Zum neuen Jahr: Unser gemeinsamer Einsatz für eine gute Volksschule geht weiter

Bereits in den ersten zwei Januarwochen ist die Schule in den Medien präsent, und das ist recht so. Was wir Erwachsenen unserer Jugend an Bildung mitgeben und auf welche Weise Unterricht abläuft, ist von existentieller Wichtigkeit für ihr ganzes Leben und für die Zukunft unserer Gesellschaft. ...weiterlesen "Newsletter vom 17. 1. 2021"

Neustart nach Corona als Chance für die Schule

Das Wesentliche liegt oft ganz nah

Starke innere Bilder können uns helfen, Durststrecken auszuhalten. Dieses Jahr haben wohl viele erfahren, welche Bilder und Vorstellungen uns Gelassenheit und Stärkung vermitteln. Mit dem besinnlichen Beitrag von Carl Bossard über ein Mädchen, das zu einem Schmetterling Sorge trägt, setzen wir gleich am Anfang einen Akzent, der uns daran erinnert, was im Leben von Bedeutung ist. ...weiterlesen "Newsletter vom 20.12.2020"

Die duale Berufsbildung – eine rundum gute Sache

Eine sehr vielfältige und ausgewogene Beilage zur Berufsbildung hat uns die NZZ letzte Woche beschert. Für einmal ohne die unnötige und vom Wesentlichen ablenkende «Grundsatzfrage» in den Raum zu stellen, ob unsere Gesellschaft es gerechterweise nicht allen Jugendlichen ermöglichen sollte, die Matura zu machen. Claudia Wirz malt in ihrem Artikel «Das Gymnasium ist überschätzt» aus, wie grotesk solche «Gerechtigkeits-Überlegungen» sind. ...weiterlesen "Newsletter vom 6.12.2020"

Deutschlernen als Denkschulung

Mein jüngerer, bald vierjähriger Enkel freut sich riesig, wenn ich ihm im Märklin -Eisenbahnkatalog die Lokomotivtypen erkläre und über den Eisenbahnbetrieb berichte.  Da er den Katalog schon recht gut kennt, kommentiert er manche Bilder gleich selber. Man merkt es, dass ihn die Sache fasziniert und dass es ihm Freude macht, sein Wissen mit seinen eigenen Worten mitzuteilen. ...weiterlesen "Newsletter vom 22. 11. 2020"

Vielfältige Aspekte des Lernens

Im neuen Newsletter bieten wir Ihnen zunächst zwei Beiträge von ausgewiesenen Fachleuten an, die aus ganz verschiedenen Blickwinkeln die Probleme der Digitalisierung in Schule und Familie unter die Lupe nehmen.

Digitale Medien in der Schule …

Der Medienwissenschafter Ralf Lankau warnt seit Jahren vor einer unkritischen «digitalen Bildungsoffensive» (nicht nur) an deutschen Schulen. ...weiterlesen "Newsletter vom 8.11.2020"

Bildungsgerechtigkeit entsteht aus starken Lernbeziehungen

Chancengleichheit ist ein grosses Wort. Die Vorstellung einer alle Menschen umfassenden „Egalité“ ist ein Idealbild, das in der aktuellen Bildungspolitik für heftige Diskussionen sorgt. Weitgehender Konsens herrscht, dass keine Schülerin und kein Schüler aufgrund seiner sozialen Herkunft irgendwie benachteiligt werden darf. Die allermeisten Bildungs­verantwort­lichen sehen die Schule als Institution, wo die unterschiedlichen Startbedingungen der Kinder ausgeglichen werden sollen. Mit geeigneten Fördermassnahmen gilt es, dieses egalitäre Prinzip zu stützen. ...weiterlesen "Newsletter vom 25.10.2020"

Gymnasium als nächstes Experimentierfeld für «Bildungsexperten»?

Nachdem die sogenannten Bildungsexperten die Volksschule als Ort einer guten Bildung für alle Kinder heruntergefahren haben, kommt jetzt das Gymi dran. Da werde zu viel Stoff in die Köpfe der Jugendlichen gedrückt, stattdessen seien Grundlagen für «lebenslanges Lernen» zu legen (siehe Philippe Wampfler). Die Nähe dieser Ideen zum unbrauchbaren kompetenzorientierten Lehrplan 21, den unsere Baselbieter Kollegen mit ihrem klar strukturierten Gegenvorschlag wieder loswerden wollen, ist offensichtlich. ...weiterlesen "Newsletter vom 11.10.2020"