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Gymnasium als nächstes Experimentierfeld für «Bildungsexperten»?

Nachdem die sogenannten Bildungsexperten die Volksschule als Ort einer guten Bildung für alle Kinder heruntergefahren haben, kommt jetzt das Gymi dran. Da werde zu viel Stoff in die Köpfe der Jugendlichen gedrückt, stattdessen seien Grundlagen für «lebenslanges Lernen» zu legen (siehe Philippe Wampfler). Die Nähe dieser Ideen zum unbrauchbaren kompetenzorientierten Lehrplan 21, den unsere Baselbieter Kollegen mit ihrem klar strukturierten Gegenvorschlag wieder loswerden wollen, ist offensichtlich. ...weiterlesen "Newsletter vom 11.10.2020"

Wie viel Digitalisierung in der Schule 
ist sinnvoll und wo sind die Grenzen?


Rückblick und Ausblick

Dr. iur. Nina Fehr Düsel, Kantonsrätin, Juristin und Mutter
Yasmine Bourgeois, Gemeinderätin Stadt Zürich, Mittelstufenlehrerin und Mutter

Einladung zu einem Informationsabend mit Diskussion
Donnerstag, 5. November 2020, 19.30 Uhr
Glockenhof Zürich, Sihlstrasse 33, 8001 Zürich

...weiterlesen "Veranstaltung vom 5. Nov. 2020"

Hoher Preis für schulische Fehlkonzepte

Die schulpolitischen Inhalte unseres aktuellen Newsletters könnten gegensätzlicher nicht sein. Wir beginnen mit dem Erfreulichen in unserer Volksschule. Markus Tschannen, ein freischaffender Autor und Vater eines Primarschülers, erinnert daran, wie viel Einsatz unsere gut entlöhnten Lehrerinnen und Lehrer jeden Tag leisten, um den Kindern gerecht zu werden. ...weiterlesen "Newsletter vom 27.9.2020"

Projekt- oder Klassenunterricht – wie behält der Lehrer das Ganze im Blick?

In diesem Newsletter finden Sie Artikel zu den Schwierigkeiten der Schule in Corona-Zeiten und zum Dauerbrenner «Problemkinder in den Regelklassen». Letzteres lässt sich weder mit sonderpädagogischen Kursen für die Klassenlehrer noch mit immer mehr Förderprogrammen für Kinder mit «besonderem Bedarf» lösen, darauf wurde hier schon öfter hingewiesen. ...weiterlesen "Newsletter vom 13.9.2020"

Lernprozesse stärker in den Fokus rücken

Baustellen faszinieren kleine Kinder ungemein. Mein dreijähriger Enkel lässt sich kaum von einer Baustelle wegbringen, wenn in einer grossen Baugrube Schaufelbagger an der Arbeit sind und Kräne schwere Lasten heben. Seine Entdeckerfreude nimmt kein Ende, denn immer wieder kann er Dinge beobachten, die ihn ganz in Beschlag nehmen. Diese Faszination des Bauens spiegelt sich auch in den Kinderbüchern, wo Wimmelbücher über die Arbeit auf Baustellen grossen Absatz finden.

Lernen bedeutet überlegtes Aufbauen

...weiterlesen "Newsletter vom 30.8.2020"

Lebendiger Klassenunterricht als Ansporn zum motivierten Lernen

Wenn eine Schülerin nach einer eher verkorksten Primarschulzeit in der Oberstufe aufblüht und einen erfolgreichen schulischen Weg einschlägt, ist das wirklich Grund zur Freude. Die Sonntagszeitung hat die ungewöhnliche Schullaufbahn einer Schülerin von der Sek B bis ins Gymnasium festgehalten. ...weiterlesen "Newsletter vom 5.7.2020"

Kinder brauchen Struktur und Stimulation

Der Platz im Zentrum dieses Newsletters gebührt dem Interview mit dem Neuropsychologen Lutz Jäncke, der die Grundlagen des menschlichen Lernens in erfrischender Weise, aber dennoch tiefernst, darlegt. Zunächst stellt er klar, dass Fernunterricht und Homeoffice auf die Dauer nicht zuträglich sind, weil der Mensch «ein Sozialtier» ist und den direkten Kontakt «wie die Butter aufs Brot» braucht. ...weiterlesen "Newsletter vom 7.6.2020"

Grundlegende Bildungsinhalte haben kein Verfallsdatum

Schulischer Notbetrieb hat die Sicht auf den Unterricht verändert

Die Coronakrise hat unser Bildungssystem ganz schön durchgeschüttelt. Fast von einem Tag auf den andern musste der Unterricht völlig umgestellt werden. In den Schulhäusern war kein Kinderlärm mehr zu hören, dafür wurden Stuben und Esszimmer zu kleinen Lernzentren. Mütter kümmerten sich ganz direkt um den Schulstoff und bemühten sich, die Lernmotivation ihrer Sprösslinge hochzuhalten. Improvisation war in allen Bereichen gefragt. ...weiterlesen "Newsletter vom 24.5.2020"

Vor der Öffnung der Schulen

Nach mehreren Wochen Fernunterricht und einem grossen Einsatz der Lehrerschaft sollen die Schulen nun wieder vorsichtig geöffnet werden. Das ist für alle Beteiligten nicht einfach: für die kantonalen und kommunalen Bildungsbehörden, für die Schulleitungen, die Lehrer, die Kinder und nicht zuletzt für die Eltern. Alle wünschen sich, dass es in Wirtschaft und Gesellschaft, und eben auch in der Schule, endlich wieder «normal» weitergehen soll. Aber die Gefahr der Pandemie ist noch nicht gebannt, da braucht es weiterhin die Kräfte und die Geduld aller, um mit Besonnenheit und auch einer Portion Kreativität den täglichen Unterricht mit den Kindern und Jugendlichen neu einzurichten und zum Laufen zu bringen. ...weiterlesen "Newsletter vom 10.5.2020"