{"id":1779,"date":"2026-03-07T16:40:15","date_gmt":"2026-03-07T15:40:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1779"},"modified":"2026-03-07T16:40:21","modified_gmt":"2026-03-07T15:40:21","slug":"newsletter-vom-8-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1779","title":{"rendered":"Newsletter vom 8. M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-2d8d5cb8-5939-4e23-b4cc-6c25c6a5d9f5\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Newsletter-260308.pdf\">Newsletter vom 8.3.2026<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Newsletter-260308.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-2d8d5cb8-5939-4e23-b4cc-6c25c6a5d9f5\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"western\">Deutsch geh\u00f6rt zum Fundament unserer Kultur<\/h2>\n<p class=\"western\">Gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind in der heutigen Zusammensetzung der Schweizer Bev\u00f6lkerung alles andere als selbstverst\u00e4ndlich. Rund ein Viertel aller Kinder in den Deutschschweizer Kantonen sprechen beim Eintritt in den Kindergarten nur sehr mangelhaft Deutsch und k\u00f6nnen einfachste Fragen kaum verstehen. Das \u00fcberrascht nicht, wenn man weiss, dass mehr als die H\u00e4lfte aller in der Schweiz aufwachsenden Kinder zuhause mindestens eine Fremdsprache verwendet. <!--more-->Als Schwerpunktartikel haben wir darum einen NZZ-Artikel ausgew\u00e4hlt, in welchem Sebastian Briellmann eindr\u00fccklich an die Bedeutung der deutschen Sprache f\u00fcr unsere Kultur erinnert.<\/p>\n<p class=\"western\">Sich dar\u00fcber zu beklagen, dass die aktuelle Ausl\u00e4nderintegration mancherorts nur m\u00fchsam vorankommt, hilft nichts. Vielen ist unterdessen bewusst geworden, dass Integration zu grossen Teilen eine Frage des Masses ist und auch bei beschr\u00e4nkter Zuwanderung eine Herausforderung f\u00fcr die ganze Gesellschaft bleibt. Zu Recht weist der Autor darauf hin, dass die Schule diese Aufgabe allein nicht bew\u00e4ltigen kann. Wer einen Blick auf franz\u00f6sische Vorst\u00e4dte wirft, kann sofort erkennen, dass Ghettobildungen mit abgekapselten Ausl\u00e4nderfamilien unbedingt verhindert werden m\u00fcssen. Wo dies passiert, sinken Lebensqualit\u00e4t und Bildungschancen erheblich.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die F\u00f6rderung der deutschen Sprache geht die ganze Gesellschaft an<\/h4>\n<p class=\"western\">Sebastian Briellmann stellt keine Fragen zur Einwanderungspolitik an sich. Er setzt sich aber gr\u00fcndlich mit den aktuellen Studien zu den konkreten F\u00f6rdermassnahmen auseinander. Offensichtlich h\u00e4ngt das Interesse, rasch Deutsch zu lernen, nicht zuletzt vom Bildungsstand der Quartierbewohner ab. Dies zeigt, wie komplex die Aufgabe ist, Ausl\u00e4nderkinder aus fremden Kulturen mit der deutschen Sprache vertraut zu machen.<\/p>\n<p class=\"western\">Mit der F\u00f6rderung von Spielgruppen und g\u00fcnstigen Kita-Pl\u00e4tzen in \u00e4rmeren Quartieren wird vielerorts bereits einiges unternommen, um die Deutschkenntnisse der Kinder zu verbessern. Auch unterst\u00fctzende Angebote f\u00fcr Erwachsene wie betreute Quartiertreffpunkte oder auf den Alltag fokussierte Deutschkurse k\u00f6nnen zu einer besseren Integration beitragen. Die st\u00e4rkste Wirkung jedoch ginge wohl von einer Durchmischung der Wohnsiedlungen mit einer gr\u00f6sseren Anzahl deutschsprachiger Personen aus. Doch um dieses Ziel im Rahmen einer liberalen Gesellschaftsordnung zu erreichen, w\u00e4ren weitere umfangreiche Anstrengungen n\u00f6tig.<\/p>\n<p class=\"western\">Hoffnungsvoll stimmt, dass das jahrelange Wegschauen der grossen Parteien bei den mangelnden Deutschkenntnissen vieler Kinder offenbar vorbei ist. J\u00fcngste bildungspolitische Initiativen von b\u00fcrgerlicher Seite sehen vor, dass die Deutschkenntnisse aller Kinder vor dem Schuleintritt \u00fcberpr\u00fcft werden sollen. Wo gr\u00f6ssere Sprachdefizite festgestellt werden, besteht die Absicht, Kinder in speziellen Deutsch-F\u00f6rderklassen auf den Schuleintritt vorzubereiten. Andere Konzepte setzen in erster Linie auf eine gezielte Sprachf\u00f6rderung in sozialen Einrichtungen. Das sind bemerkenswert neue T\u00f6ne. Endlich wird ein fr\u00fcher Zugang zur deutschen Sprache als zentrale Aufgabe der ganzen Gesellschaft erachtet. Dabei kann ein Wettbewerb konstruktiver F\u00f6rderideen zu guten L\u00f6sungen f\u00fchren. Diese m\u00fcssen jedoch - anders als bei den Schulreformen - rechtzeitig auf ihre Wirksamkeit hin \u00fcberpr\u00fcft und d\u00fcrfen erst bei nachgewiesenem Erfolg fest installiert werden.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Deutsch zu vermitteln ist ein untersch\u00e4tzter Kernauftrag der Schule<\/h4>\n<p class=\"western\">Mit dem R\u00fcckenwind der Deutschf\u00f6rderung im Vorschulalter wird die Schule bessere Startbedingungen haben. Doch die Volksschule kommt nicht darum herum, die deutsche Sprache wieder st\u00e4rker in ihrem Grundauftrag zu verankern. Zu viele Aufgaben hat die Volksschule in den letzten Jahren \u00fcbernommen, die nicht zu ihrem Kernbereich geh\u00f6ren. Nicht selten hat man den Eindruck, dass der Aufwand f\u00fcr das Deutschlernen untersch\u00e4tzt wird. Aufs\u00e4tze schreiben lassen, die dann von den Lehrkr\u00e4ften korrigiert werden, gilt als veraltet. Dazu kommt, dass das Sprachtraining f\u00fcr einen sorgf\u00e4ltigen Aufbau von Wortschatz und Sprachformen generell gek\u00fcrzt wurde.<\/p>\n<p class=\"western\">Leider oft vergeblich hoffen unz\u00e4hlige Sch\u00fcler auf spannende Geschichten, da die Erz\u00e4hlkunst von tonangebenden Fachdidaktikern als r\u00fcckst\u00e4ndige lehrerzentrierte Stoffvermittlung abqualifiziert wurde. Diese Einbusse an erlebter sprachlicher Gestaltungskraft eines Lehrers l\u00e4sst einen enorm starken Antrieb f\u00fcr die Sprachentwicklung der Kinder verk\u00fcmmern. Sprachpflege ist eine ganzheitliche Angelegenheit, die stark mit einer engagierten Kulturvermittlung verkn\u00fcpft ist. Dieses t\u00e4gliche \u00abSprachbad\u00bb muss in der Primarschule im Deutsch und nicht in den Fremdsprachen stattfinden. Nur so erleben die Kinder fr\u00fchzeitig den ganzen Reichtum und die Sch\u00f6nheit der deutschen Sprache.<\/p>\n<p class=\"western\">H\u00e4ufig wird beklagt, dass sich vor allem Buben schwertun mit der deutschen Sprache. Sie lesen nicht gern und k\u00fcmmern sich wenig um eine korrekte Sprache. Doch das \u00e4ndert sich schlagartig, wenn Buben von einer Sache oder einem Geschehen fasziniert sind. Dann wollen sie dar\u00fcber reden und zeigen, dass sie etwas verstanden haben. Sie lieben Diskussionen \u00fcber geschichtliche Ereignisse. Sie wollen beweisen, dass sie bei einem physikalischen Experiment genau verstanden haben, was passiert ist. Doch zuerst braucht es den attraktiven \u00abStoff\u00bb, der von einer kompetenten Lehrperson einpr\u00e4gsam vermittelt wird.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die Realienf\u00e4cher sind eng mit dem Deutschunterricht verbunden<\/h4>\n<p class=\"western\">Die Lehrerbildung hat mit dem didaktischen Hype rund um die fr\u00fchen Fremdsprachen falsche Akzente gesetzt. Wer den Sch\u00fclern die T\u00fcre zur deutschen Sprache weit \u00f6ffnen will, muss neben der Freude am Lesen unbedingt den Realienunterricht st\u00e4rken. Ein lebendiger Geschichts-, Geografie- und Naturkundeunterricht ist eine Quelle f\u00fcr das Verstehen wichtiger Zusammenh\u00e4nge und der Wortschatzerweiterung. Ein lebendiger Realienunterricht ist praktisch angewandtes Deutschlernen und schafft das wichtige Vorwissen f\u00fcr ein besseres Leseverstehen. Daf\u00fcr braucht es jedoch Lehrpersonen, die f\u00fcr die Realienf\u00e4cher begeistern k\u00f6nnen. Wo dies t\u00e4glich geschieht, w\u00e4chst das sprachliche Ausdrucksverm\u00f6gen der Kinder und Jugendlichen kontinuierlich.<\/p>\n<p class=\"western\">Selbstverst\u00e4ndlich geht es beim Deutschlernen auch darum, den Kindern einen Zugang zu B\u00fcchern zu erschliessen. Eine offene Schulkultur, welche die kindliche Neugier als Bildungschance sieht, wird die Sch\u00fcler an spannende B\u00fccher und literarische Texte heranf\u00fchren. Wie wichtig diese Aufgabe in unserem Zeitalter der Kurzfuttertexte ist, hat Klaus Zierer in unserem zweiten Beitrag \u00fcberzeugend dargelegt.<\/p>\n<p class=\"western\">Sprachf\u00f6rderung im Realienunterricht und eine breite Lesef\u00f6rderung verlangen didaktische Konzepte, die auf die Vorstellungswelten der Jugendlichen gut abgestimmt sind. Um eine sch\u00fclergerechtere Ausrichtung der Fachdidaktiken zu erreichen, sind jedoch tiefgreifende Reformen der Lehrerbildung unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Grosser Mehraufwand aufgrund gestiegener Erwartungen an die Schule<\/h4>\n<p class=\"western\">Im Z\u00fcrcher Kantonsrat waren die Lehrerl\u00f6hne in den vergangenen Wochen ein viel diskutiertes Thema. Dass Z\u00fcrcher Lehrkr\u00e4fte j\u00e4hrlich durchschnittlich acht Wochen unbezahlte \u00dcberstunden leisten und so den Berufsauftrag ad absurdum f\u00fchren, ist zweifellos sehr stossend. Entsprechend forderten die Parteien von Links bis Mitte im Kantonsrat eine Lohnaufbesserung in Form eines h\u00f6heren Lektionenfaktors (mehr Zeit f\u00fcr Vorbereitung und Korrekturen). Die \u00fcberwiesenen Vorlagen sehen vor, dass daf\u00fcr zus\u00e4tzliche finanzielle Mittel in der H\u00f6he von gut 80 Millionen Franken zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Da der Grossteil dieser Kosten auf die Gemeinden entf\u00e4llt, war es keine \u00dcberraschung, dass der Gemeindepr\u00e4sidentenverband bereits ein Referendum ank\u00fcndigte. Entsprechend interessant d\u00fcrften die kommenden Diskussionen werden.<\/p>\n<p class=\"western\">Die vielen unbezahlten \u00dcberstunden sind auf Dauer nicht hinnehmbar. Die Frage ist nur, wie sie reduziert werden k\u00f6nnen. Unsere Gesellschaft hat sich daran gew\u00f6hnt, der Volksschule immer neue Aufgaben zu \u00fcbertragen, ohne dabei nach den Kosten zu fragen. Das krasseste Beispiel sind die Forderungen nach einer weitgehenden Individualisierung des Unterrichts. Jedes Kind ben\u00f6tige f\u00fcr sich ein massgeschneidertes Lernprogramm, ist eine g\u00e4ngige Vorstellung. Doch diese Erwartungen gehen gewaltig ins Geld, da eine radikale Individualisierung sehr viel Lehrpersonal erfordert. Eine faire Ausmarchung muss deshalb den Zusammenhang zwischen den bestellten Auftr\u00e4gen an die Schule und deren Kostenfolgen aufgreifen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Dauerbrenner Gymi-Pr\u00fcfungen und bemerkenswerte Kommentare<\/h4>\n<p class=\"western\">Wie immer um diese Zeit kommt die Frage aufs Tapet, wie fair die Aufnahmepr\u00fcfungen an die Gymnasien seien und ob sie nicht besser gleich ganz abgeschafft werden k\u00f6nnten. Diesmal kommt in einem NZZ-Interview auch eine Sch\u00fclerin zu Wort, welche bereits die Gymi-Pr\u00fcfung bestanden hat. Sie gibt n\u00fctzliche Tipps f\u00fcr die Pr\u00fcfungsvorbereitung und kommentiert zusammen mit einer Fachperson h\u00e4ufig gestellte Fragen zum gymnasialen Bildungsweg. Selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6ren zu so einem Dauerbrenner wie den Gymi-Pr\u00fcfungen auch Leserbriefe. Wir haben dazu zwei der scharfsinnigsten Texte bekannter Autoren ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"western\">Den Abschluss unserer Textsammlung bilden ein bemerkenswertes Interview \u00fcber F\u00f6rderklassen und ein erhellender Gastbeitrag aus der NZZ \u00fcber die umstrittene Schulentwicklung seit der Jahrtausendwende.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Vortrag nicht verpassen: Ein Sekundarlehrer plaudert aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen<\/h4>\n<p class=\"western\">Unser eigentlicher Schlusspunkt aber ist ein Aufruf. Am kommenden 30. M\u00e4rz h\u00e4lt der erfahrene Sekundarlehrer R\u00e9gis Ecklin in Z\u00fcrich einen Vortrag mit dem Titel \u00abEin Sekundarlehrer plaudert aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen\u00bb. Es lohnt sich, das Datum im Kalender zu reservieren. Die Details zum Vortrag finden Sie am Schluss unseres Newsletters.<\/p>\n<p class=\"western\"><i>Hanspeter Amstutz <\/i><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"867\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-867x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1781\" style=\"aspect-ratio:0.8466808410111032;width:589px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-867x1024.jpg 867w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-254x300.jpg 254w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-768x907.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-1301x1536.jpg 1301w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt-960x1133.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Inhalt.jpg 1655w\" sizes=\"auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-2d8d5cb8-5939-4e23-b4cc-6c25c6a5d9f5\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Newsletter-260308.pdf\">Newsletter vom 8.3.2026<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Newsletter-260308.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-2d8d5cb8-5939-4e23-b4cc-6c25c6a5d9f5\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsch geh\u00f6rt zum Fundament unserer Kultur<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1779","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1779"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1779\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1782,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1779\/revisions\/1782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}