{"id":1680,"date":"2025-11-01T19:28:00","date_gmt":"2025-11-01T18:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1680"},"modified":"2025-10-31T10:32:48","modified_gmt":"2025-10-31T09:32:48","slug":"newsletter-vom-2-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1680","title":{"rendered":"Newsletter vom 2. November 2025"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-dc049e21-87a9-43d6-91f4-9fd03fd5b6ba\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251102.pdf\">Newsletter vom 2.11.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251102.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-dc049e21-87a9-43d6-91f4-9fd03fd5b6ba\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n<h2 class=\"western\">Spannendes aus der Bildungswelt<\/h2>\n<h3 class=\"western\">30. Oktober 2025, Marianne W\u00fcthrich<\/h3>\n<p class=\"western\">Was f\u00fcr eine faszinierende Textsammlung! Da wird man richtig gluschtig aufs Lesen. Besonders erfreulich: Alle Autoren landen mit ihren \u00dcberlegungen beim Grunds\u00e4tzlichen, n\u00e4mlich dass die Beziehung zum Erwachsenen, den Eltern und Lehrern, der wichtigste Faktor daf\u00fcr ist, damit Kinder und Jugendliche mit Freude und Erfolg lernen k\u00f6nnen. <!--more-->Das weltweit positive Echo auf John Hatties Forschungen zeigt, dass sehr viele Lehrkr\u00e4fte sich in ihren eigenen Erfahrungen best\u00e4tigt f\u00fchlen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wie lernen Kinder am besten?<\/h4>\n<p class=\"western\">Privilegiert sind nicht nur Kinder aus bildungsf\u00f6rdernden Familien, schreibt Roland Reichenbach, der selbst nicht aus einer Akademikerfamilie kommt, sondern auch Kinder, die von ihrer Lehrerin unterst\u00fctzt werden \u2013 angeleitet, gefordert, zum \u00dcben und Nichtaufgeben angespornt. Lernen macht eben nicht nur Spass, und Denken lernt man nicht mit selbstorganisiertem Klicken vor dem Bildschirm. Bei Reichenbach waren es der Klavier- und der Gitarrelehrer, die ihn f\u00fcr das Lernen und \u00dcben begeistern konnten. Vieles andere mehr finden Sie im reichhaltigen Interview mit dem erfahrenen P\u00e4dagogikprofessor. Ein illustratives Beispiel zur Bedeutung der Lehrerinnen f\u00fcr ihr eigenes Leben erz\u00e4hlt uns Kalt\u00ebrini Latifi in ihrem kurzen, aber ber\u00fchrenden Artikel.<\/p>\n<p class=\"western\">Nichts Neues sind leider die Meldungen, dass erschreckend viele Menschen im erwerbsf\u00e4higen Alter einfache Sprach- und Rechenaufgaben nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen. Dass bei vielen Kindern ungen\u00fcgende Sprachkenntnisse bereits vor dem Kindergarten manifest werden, ist auch bekannt.<\/p>\n<p class=\"western\">Hier sind unterschiedliche L\u00f6sungsans\u00e4tze gefragt. Bei Erwachsenen mit mangelhaften Sprach- und Mathematikkenntnissen stellt sich die Frage, warum sie in elf Jahren Kindergarten und Volksschule keine gefestigten Grundlagen erwerben konnten. Diese Problematik haben wir hier schon \u00f6fter thematisiert. Mit einer fremden Muttersprache allein ist sie jedenfalls nicht zu erkl\u00e4ren. Viele Fremdsprachige bew\u00e4ltigen die Schule und die Lehre oder ein Studium erfolgreich, wenn sie bei ihren Lehrern eine gute schulische Basis erhalten haben. Carl Bossard legt einmal mehr differenziert dar, wie Lernen \u00abgeht\u00bb und weist darauf hin, dass unsere Schulen an erster Stelle gut ausgebildete Lehrerinnen und Heilp\u00e4dagogen ben\u00f6tigen. Diese brauchen \u00abein waches Bewusstsein\u00bb f\u00fcr die feinen Abl\u00e4ufe der Lernprozesse und m\u00fcssen die unabdingbare Ruhe und Konzentration in ihrem Klassenzimmer schaffen, ohne die gedeihliches Lernen kaum m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p class=\"western\">Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, muss es die Aufgabe des Lehrers sein, mit seiner Klasse den Unterrichtsstoff in einem strukturierten Aufbau zu erarbeiten \u2013 am besten mit einem vern\u00fcnftigen Lehrplan als Hilfsmittel. Dann ist nicht einzusehen, warum nicht mindestens 95\u00a0Prozent der Schulabg\u00e4nger gute Kenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen in ihr Leben mitnehmen, aber auch motorische und kreative Fertigkeiten sowie die F\u00e4higkeit, sich mit den Fragen des Alltags und der Welt gedanklich auseinanderzusetzen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wie lernen Kinder sprechen?<\/h4>\n<p class=\"western\">Was die kleinen Kinder betrifft, bietet uns die Heilp\u00e4dagogin Eliane Perret einen faszinierenden Einblick in den Erwerb der Erstsprache. Sie h\u00e4lt fest, dass es \u00abder zwischenmenschliche Bezug ist, der den Spracherwerb m\u00f6glich macht \u2013 was niemals durch Medien ersetzt werden kann.\u00bb Erstaunlich, in wie kurzer Zeit Kinder in den ersten Lebensjahren die Struktur ihrer Muttersprache und einen ansehnlichen Wortschatz lernen \u2013 wenn mit ihnen regelm\u00e4ssig gesprochen wird und sie sich gef\u00fchlsm\u00e4ssig an ihre Mutter oder andere Menschen gebunden f\u00fchlen. Das erinnert mich an ein Plakat mit dem Bild einer Mutter, die ihren Kinderwagen schiebt und dabei ganz in ihr Handy versunken ist, und dem Text: \u00abHeute schon mit Ihrem Kind gesprochen?\u00bb<\/p>\n<p class=\"western\">Die Frage, wann Kinder in der Schule Fremdsprachen lernen sollen, darf nicht aus der Sicht ehrgeiziger PH-Dozenten und wohlmeinender, aber sich irrender Bildungspolitiker gel\u00f6st werden, sondern einzig vom psychologisch-p\u00e4dagogischen Standpunkt aus. Die Erstsprache muss \u00abim Bildungsprozess von Kindern eine hervorragende Bedeutung haben\u00bb, schreibt die Autorin. Daraus ergibt sich, dass die richtige Zeit f\u00fcr Fremdsprachen f\u00fcr die meisten Kinder erst etwas sp\u00e4ter kommt.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Berufslehre als K\u00f6nigsweg<\/h3>\n<p class=\"western\">Nun komme ich aber zu meinem eigentlichen Wunschthema: dem unsch\u00e4tzbaren Wert des dualen Bildungssystems f\u00fcr unsere Jugend und f\u00fcr das ganze gesellschaftliche Zusammenleben in unserem Land. Eine ausf\u00fchrliche Reportage \u00fcber die Berufslehre bei Stadler Rail in den USA von NZZ-Redaktor Chanchal Biswas f\u00fchrt uns vor Augen, was wir an der Schweizer Berufslehre haben und dass sie sich auch nicht einfach exportieren l\u00e4sst. Hier einige zentrale Punkte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Keine Fachkr\u00e4fte, keine Schrauben<\/h4>\n<p class=\"western\">Als Stadler Rail vor zehn Jahren in Salt Lake City mit dem Bau von Eisenbahnen f\u00fcr einen Grossauftrag starten wollte, stellten die Schweizer fest, dass in ganz Utah noch nie jemand einen Zug gebaut hatte. Es gab keine Fachkr\u00e4fte, und die Schrauben und Werkzeuge mussten aus Europa beschafft werden. Also taten die Schweizer Berufsleute in der Gesch\u00e4ftsleitung das, was in der Schweiz fast jedes Unternehmen tut: Sie begannen, Lehrlinge auszubilden. Heute arbeiten dort 650 kompetente Mitarbeiter.<\/p>\n<h4 class=\"western\">USA: Jobben oder Studieren<\/h4>\n<p class=\"western\">In den USA geht man laut dem Autor nach der Highschool wenn immer m\u00f6glich an die Uni. Wer das nicht schafft und vor allem, wer das Geld f\u00fcr ein Studium nicht aufbringen kann, geht jobben \u2013 falls er einen Job findet. Berufliche Ausbildung gibt es in der Regel keine. Gelernt haben die meisten jungen Leute, bevor sie als Lehrlinge zu Stadler kamen, nur das, was sie f\u00fcr ihre Arbeit gerade k\u00f6nnen mussten. Die Kombination von praktischer Arbeit \/ Ausbildung und theoretischer Ausbildung war f\u00fcr die Lehrlinge und ihre Familien neu. Besonders attraktiv ist die Tatsache, dass man daf\u00fcr nicht bezahlen muss wie f\u00fcr das Uni-Studium und nachher auf einem Schuldenberg sitzt, sondern dass man eine unentgeltliche Schulbildung erh\u00e4lt und erst noch einen Lohn bekommt.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Schweiz: Gesellschaftsvertrag auf der Basis des genossenschaftlichen Prinzips<\/h4>\n<p class=\"western\">Das Schweizer Berufsbildungssystem ist historisch gewachsen. Die Berufslehre hat sich vor allem in den Z\u00fcnften der Deutschschweizer St\u00e4dte entwickelt, wo eine hohe Qualit\u00e4t der Produkte und die Ausbildung des Nachwuchses Hand in Hand gingen. Deshalb ist in der Deutschschweiz auch heute die Berufslehre mehr verbreitet als in der Romandie oder im Tessin. Es gibt Leute, die dr\u00e4ngen, die Maturit\u00e4tsquoten sollten gesteigert werden. Nun, ich selbst habe die Matura gemacht und will gewiss niemanden von diesem Weg abhalten. Aber wir k\u00f6nnen es nicht genug hochsch\u00e4tzen, dass zwei Drittel der Jugendlichen eine Berufslehre absolvieren. Wer drei oder vier Jahre lang im Betrieb und in der Berufsschule die \u00c4rmel hochkrempelt und durchh\u00e4lt, hat oft bessere Chancen f\u00fcr seinen weiteren Lebensweg (nicht nur in beruflicher Hinsicht) als mancher Gymisch\u00fcler, falls dieser dazu neigt, sich bequem durchzuschl\u00e4ngeln. Im Lehrbetrieb geht das in der Regel nicht, weil man da auf den faktischen Einspruch der realen Anforderungen und auf Ausbildner st\u00f6sst, die dagegenhalten. Gerade in heutigen Zeiten ist dies f\u00fcr den Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft von grosser Bedeutung. Ein weiterer wichtiger Vorteil des dualen Berufsbildungssystems ist die rekordtiefe Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz.<\/p>\n<p class=\"western\">Neben dem Willen der Jugendlichen, eine Lehre zu machen, ist der zweite unerl\u00e4ssliche Faktor die Bereitschaft der allermeisten KMU, aber auch der Grossbetriebe (soweit ihre Chefetage mehrheitlich aus Schweizern besteht), Lehrlinge auszubilden. Das funktioniert nur deshalb, weil das Gros der Unternehmer nicht nur gute Leute f\u00fcr den eigenen Betrieb ausbilden will \u2013 das nat\u00fcrlich auch \u2013 sondern sich ausserdem mitverantwortlich f\u00fchlt f\u00fcr die Ausbildung der jungen Generation als Basis von Wirtschaft, gesellschaftlicher Solidarit\u00e4t und demokratischer Teilhabe. Ein drittes Markenzeichen der modernen Schweizer Berufsbildung ist die Durchl\u00e4ssigkeit, die es motivierten jungen Leuten erm\u00f6glicht, nach der Lehre zum Beispiel ein Studium anzuschliessen. NZZ-Wirtschaftsredaktor Chancal Biswas: Das duale Bildungssystem mit Berufslehre und Hochschule ist \u00abfest in der Gesellschaft und im Selbstbewusstsein des Landes verankert. Es schliesst niemanden aus, ist durchl\u00e4ssig, und bringt \u2013 Lehre sei Dank \u2013 Fachkr\u00e4fte hervor, die auch wirklich etwas k\u00f6nnen. Es ist ein Erfolgsmodell\u2026\u00bb<\/p>\n<h4 class=\"western\">Warum in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investieren, wenn sie dann abspringen?<\/h4>\n<p class=\"western\">Anders beschreibt die NZZ die Einstellung vieler Unternehmer in den USA. \u00abWarum sollte ein Betrieb in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investieren, wenn sie dann von einem Wettbewerber abgeworben werden? Warum sollte man als Angestellter l\u00e4nger bei Stadler bleiben, wenn einem doch \u00fcberall sonst beigebracht wird, dass man alle zwei bis drei Jahre den Job wechseln soll, um den Lohn zu erh\u00f6hen?\u00bb Auch die Zuverl\u00e4ssigkeit und die Bereitschaft mancher Lehrlinge, Verantwortung f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Produkte und f\u00fcr das positive Image ihres Lehrbetriebs zu \u00fcbernehmen, musste zuerst gelegt werden. Die Schulausbildung am College muss bisher Stadler Rail organisieren und finanzieren. Immerhin ist es in Utah gelungen, das Interesse der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden und Hochschulen zu gewinnen, und erfreulicherweise haben sich vier weitere Firmen der Lehrlingsausbildung angeschlossen.<\/p>\n<p class=\"western\">Fazit: Wir tun gut daran, unser hervorragendes Berufsbildungssystem wertzusch\u00e4tzen und zu pflegen. Dazu geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich auch, dass wir wieder f\u00fcr eine Volksschule sorgen, wo die Kinder lernen zu lesen, zu rechnen, zu schreiben, einen Hammer richtig in die Hand zu nehmen und einiges mehr. Redaktor Biswas: \u00abWenn die Amerikaner einen Schweizer Zug bestellen, kaufen sie auch ein Versprechen. Es fallen Begriffe wie P\u00fcnktlichkeit, Zuverl\u00e4ssigkeit, Qualit\u00e4t.\u00bb Und: In Schweizer Betrieben lernen die Mitarbeiter, dass die Verantwortung f\u00fcr die Qualit\u00e4t der Produkte \u00abbei jeder und jedem Einzelnen liegt.\u00bb<\/p>\n<p class=\"western\"><i>Marianne W\u00fcthrich<\/i><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"967\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2-1024x967.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1681\" style=\"width:702px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2-1024x967.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2-300x283.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2-768x725.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2-960x906.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-2.jpg 1256w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-dc049e21-87a9-43d6-91f4-9fd03fd5b6ba\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251102.pdf\">Newsletter vom 2.11.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251102.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-dc049e21-87a9-43d6-91f4-9fd03fd5b6ba\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spannendes aus der Bildungswelt<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-1680","post","type-post","status-publish","format-standard","category-newsletter","h-entry","hentry","h-as-article"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1680"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1682,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1680\/revisions\/1682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}