{"id":1665,"date":"2025-10-04T16:42:03","date_gmt":"2025-10-04T14:42:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1665"},"modified":"2025-10-04T16:42:33","modified_gmt":"2025-10-04T14:42:33","slug":"newsletter-vom-5-oktober-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1665","title":{"rendered":"Newsletter vom 5. Oktober 2025"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-be5d1d6e-f904-4e16-8e9d-7b026a79c855\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251005.pdf\">Newsletter 251005<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251005.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-be5d1d6e-f904-4e16-8e9d-7b026a79c855\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n<h1 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc2871_54417608\"><\/a>Lesen, verstehen, denken lernen<\/h1>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Lassen wir diesmal das Gest\u00fcrm zum Fach Franz\u00f6sisch beiseite, wonach der nationale Zusammen\u00adhalt angeblich gef\u00e4hrdet sei, wenn die Jugendlichen erst in der Sekundarschule Franz\u00f6sisch lernen (als Gegenrede drucken wir lediglich den Minitext \u00abTais-toi, Bundesrat\u00bb ab), und wenden wir uns einmal mehr den Grundlagen des Lernens zu. Dazu k\u00f6nnen wir Ihnen gleich mehrere hochkar\u00e4tige Zeitungsartikel anbieten. <\/span><\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ein brandneuer Bildungsartikel in der NZZ erinnert daran, dass das gr\u00f6sste Problem der Schweizer Volksschule nicht die Fremdsprachen sind, sondern die mangelhaften Deutschkenntnisse eines er\u00adheblichen Teils unserer Jugend. Der Leserschaft unseres Newsletters ist die sinkende Lesef\u00e4higkeit unserer Kinder und Jugendlichen seit Jahren bekannt \u2013 gut, dass die NZZ diesen Fakt und seine Folgen mit dem n\u00f6tigen Ernst aufgreift. Redaktor Giorgio Scherrer benennt die schwerwiegenden Auswirkungen des Lesenotstands: auf den einzelnen Menschen, aber auch auf die Erhaltung und Weiterentwicklung unserer Kultur sowie auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h4 class=\"western\">Lernen im analogen Raum<\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Besonders bemerkenswert: Der Autor, der selbst zu den \u00abDigital Natives\u00bb geh\u00f6rt (Jahrgang 1995), bezeichnet Chat-GPT und Co. als \u00abBrandbeschleuniger\u00bb der Lese-Katastrophe, den es dringend zu bek\u00e4mpfen gilt. Er verweist auf den US-amerikanischen Psychologen Jonathan Haidt, der sich f\u00fcr das Verbot von Handys in den Schulen einsetzt, weil diese die menschliche Aufmerksamkeitsspanne in den K\u00f6pfen unserer Kinder zerst\u00f6ren. Scherrer spinnt den Faden weiter: auch der Einsatz digita\u00adler Hilfsmittel in den Schulzimmern sei auf das N\u00f6tigste zu reduzieren. Denn \u00abdie Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder die \u00fcber Jahrhunderte verfeinerten Kulturtechniken des Lesens, Schreiben<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">s<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\"> und Diskutierens in gesch\u00fctztem Rahmen erlernen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr braucht es Zeit und Raum\u00bb. Gut, das von einem Vertreter der jungen Generation zu h\u00f6ren. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h4 class=\"western\">Denken als Grundbedingung der menschlichen Existenz<\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Einer, der schon seit langem die Frage w\u00e4lzt, wie die Schule aussehen sollte, welche die Jugend stark macht f\u00fcr ein Leben in einer fordernden Welt, ist P\u00e4dagogikprofessor Klaus Zierer. Angesichts der Durchdringung unseres Lebens mit sogenannter k\u00fcnstlicher Intelligenz, der wir die \u00abL\u00f6sung\u00bb von Problemen aller Art \u00fcberlassen, weist er in seinem Artikel eindringlich darauf hin: Es ist das Denken, was den Menschen im Kern ausmacht. Denn Denken ist die Grundbedingung der mensch\u00adlichen Existenz \u2013 Nur wer denken lernt, kann seine Vernunft entwickeln und seine Umwelt mitge\u00adstalten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zierer hat zwar Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass wir Menschen aus Bequemlichkeit manchmal lieber \u00abden\u00adken lassen\u00bb, weil selber Denken bekanntlich anstrengend ist. Wie oft habe ich schon einen Text \u00abdeepln\u00bb lassen, statt ihn selbst von Franz\u00f6sisch oder Englisch ins Deutsche zu \u00fcbersetzen. Das ist mit meinem Bildungsrucksack ja auch nicht schlimm. Aber wenn Jugendliche ihre Informationen un\u00fcberpr\u00fcft bei Google beziehen, wenn sie ihre Texte durch KI schreiben und zusammenfassen lassen, nicht gelegentlich, sondern regelm\u00e4ssig, dann hat das tiefgreifende Folgen f\u00fcr ihre psychi\u00adsche und geistige Entwicklung. Auf dem Boden des selbstorganisierten Lernens und der Kompeten\u00adzorientierung gem\u00e4ss Lehrplan 21 ist die Wirkung von KI noch weit verheerender. Denn sie wird verst\u00e4rkt durch die fehlende gr\u00fcndliche Einf\u00fchrung in das Lernen, und zwar durch eine Bezugsper\u00adson, nicht durch eine Software. So verk\u00fcmmert die Lern- und Denkf\u00e4higkeit vieler Kinder von Be\u00adginn ihrer Schulzeit an. Dass dieser Niedergang der Bildung auch schwere Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft und besonders auf deren Demokratief\u00e4higkeit hat, wie Klaus Zierer festh\u00e4lt, versteht sich von selbst.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h4 class=\"western\">Kritisch hinterfragen und besinnliches Denken lernen<\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Etwas anderes ist f\u00fcr die geistig-psychische Robustheit unserer Jugendlichen ebenso einschneidend. Was sie in den sogenannten \u00absozialen Netzwerken\u00bb alles an Un- und Halbwahrheiten aufgetischt bekommen, wie sie weltanschaulich-ideologisch beeinflusst und in Richtungen gelenkt werden, die f\u00fcr ihre pers\u00f6nliche Entwicklung h\u00f6chst sch\u00e4dlich sein k\u00f6nnen \u2013 da schaudert's einen. Es ist an sich richtig, dass Klaus Zierer dazu auffordert, KI kritisch zu hinterfragen, um nicht in eine fatale Ab\u00adh\u00e4ngigkeit von Systemen zu geraten und manipulierbar zu werden. Aber seine Empfehlungen, wie man aus dieser Sackgasse herausfinden und wieder f\u00e4hig werden kann, selber zu denken, wenden sich an erwachsene und reife Menschen, die in ihrer Jugend bereits gelernt haben zu denken.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wie sollen aber unsere Kinder diese F\u00e4higkeit \u00fcberhaupt erlangen? Da stehen wir Erwachsenen in der Pflicht, Eltern, Grosseltern, Lehrerinnen. Und damit kommen wir zum Lernen und zum Lesen im analogen Raum zur\u00fcck, das Giorgio Scherrer einfordert. An uns ist es, die Kinder f\u00fcrs Lesen zu gewinnen: gemeinsam Bilderb\u00fccher anschauen, vorlesen, miteinander lesen, spannende B\u00fccher bereitstellen, die auch Werte vermitteln, mit den Kindern dar\u00fcber sprechen und diskutieren. Nicht nur zu Hause, denn das ist nicht in allen Familien m\u00f6glich, sondern in der Schule muss Zeit und Raum daf\u00fcr sein, zum Wohl aller Kinder, aber ganz besonders im Zeichen der Chancengleichheit.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h4 class=\"western\">Konzentrierter Unterricht und F\u00f6rderklassen statt \u00abDisco-Betrieb\u00bb<\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">In ihrem Artikel zur integrativen Schule f\u00fchren Gerhard Steiner und Carl Bossard die Leser einmal mehr zu den Grundlagen des Lernens. Die Schule muss ein Ort sein, wo die Lehrerin in Ruhe und Kontinuit\u00e4t unterrichten kann, so dass die Sch\u00fcler konzentriert lernen, das Gelernte verstehen und festigen k\u00f6nnen. Mit der anschaulichen Etikette \u00abDisco-Betrieb\u00bb versehen die Autoren viele unserer heutigen Schulklassen: zahlreiche Unterbr\u00fcche, individualisiertes Lernen ohne ad\u00e4quate R\u00fcckmel\u00addungen, ausufernde F\u00f6rdermassnahmen im Klassenbetrieb, wenig Gelegenheit zum \u00dcben und Ver\u00adtiefen. Hier fehlen die Bedingungen f\u00fcr ein Lernen, das die Kinder so voranbringt, wie es notwen\u00addig und auch m\u00f6glich w\u00e4re. Das gilt \u00fcbrigens nicht nur f\u00fcr Sch\u00fcler mit Lernproblemen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Als Alternative zur heutigen unbefriedigenden Situation in vielen Schulklassen empfehlen die bei\u00adden erfahrenen P\u00e4dagogen eine st\u00e4rkere Fokussierung auf die Lernprozesse in den Regelklassen und als sinnvolle Erg\u00e4nzung dazu F\u00f6rderklassen. Kinder mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten k\u00f6n\u00adnen dort im gemeinschaftlichen Miteinander mit der Lehrerin und den Mitsch\u00fclern echte Lernfort\u00adschritte machen und werden dadurch zum weiteren Lerneinsatz motiviert.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<h4 class=\"western\">Lebendiger Bericht aus einer Kleinklasse<\/h4>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wie es in einer Kleinklasse zugehen kann, zeigt ein herrlicher, lebensfroher Bericht aus Dietikon. Bei der Lekt\u00fcre geht einem das Herz auf! Hier wird ein f\u00fcr allemal mit der Behauptung aufger\u00e4umt, die Platzierung in einer Kleinklasse sei diskriminierend f\u00fcr die Kinder. Was der Z\u00fcrcher Kantonsrat in Anwendung der F\u00f6rderklasseninitiative beschlossen hat, wird in Dietikon bereits seit l\u00e4ngerem umgesetzt: Die Klasse ist im selben Schulhaus untergebracht wie die Regelklassen, gef\u00fchrt wird sie von zwei festen Bezugspersonen, die Kinder verbringen einen Morgen pro Woche in ihrer ange\u00adstammten Klasse und drei Viertel der Sch\u00fcler schaffen es, nach ein bis zwei Jahren ganz in die Regelklasse zur\u00fcckzukehren. Eine wichtige Besonderheit der Dietiker Kleinklasse: Damit die p\u00e4dagogisch anspruchsvolle Arbeit noch besser gelingen kann, wird die aktive Beteiligung der El\u00adtern im Unterricht und an Elternabenden vorausgesetzt. Die Familienklasse ist also gleichzeitig auch eine Art Selbsthilfegruppe f\u00fcr die Eltern. Und nicht zu vergessen: \u00abDer Nutzen der Familien\u00adklasse beschr\u00e4nkt sich nicht auf die zehn Kinder, die sie besuchen. Sie soll auch den Kindern in regul\u00e4ren Klassen das Lernen erleichtern\u00bb, stellt NZZ-Redaktor Giorgio Scherrer, der die Klasse besucht hat, fest.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">In diesem Sinne schliessen wir unsere Textsammlung ab mit der erfreulichen Mitteilung aus dem Kanton Aargau, wo der Grosse Rat ebenfalls F\u00f6rderklassen einf\u00fchren will.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">Bleiben wir am Ball!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\">F\u00fcr das Redaktionsteam:<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times-Roman;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i><br \/>Marianne W\u00fcthrich<\/i><\/span><\/span><\/span><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"753\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-1024x753.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1667\" style=\"width:491px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-1024x753.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-300x221.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-768x565.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt-960x706.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Inhalt.jpg 1081w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-be5d1d6e-f904-4e16-8e9d-7b026a79c855\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251005.pdf\">Newsletter 251005<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Newsletter-251005.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-be5d1d6e-f904-4e16-8e9d-7b026a79c855\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen, verstehen, denken lernen Lassen wir diesmal das Gest\u00fcrm zum Fach Franz\u00f6sisch beiseite, wonach der nationale Zusammen\u00adhalt angeblich gef\u00e4hrdet sei, wenn die Jugendlichen erst in der Sekundarschule Franz\u00f6sisch lernen (als Gegenrede drucken wir lediglich den Minitext \u00abTais-toi, Bundesrat\u00bb ab), und wenden wir uns einmal mehr den Grundlagen des Lernens zu. Dazu k\u00f6nnen wir Ihnen gleich <a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1665\" class=\"more-link\">...weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> \"Newsletter vom 5. Oktober 2025\"<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1665","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1665"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1665\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1668,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1665\/revisions\/1668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}