{"id":1631,"date":"2025-05-31T09:47:01","date_gmt":"2025-05-31T07:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1631"},"modified":"2025-05-31T09:59:54","modified_gmt":"2025-05-31T07:59:54","slug":"newsletter-vom-1-juni-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1631","title":{"rendered":"Newsletter vom 1. Juni 2025"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-33f7b58e-8356-4b98-8a09-501f4096099f\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Newsletter-250601.pdf\">Newsletter vom 1.6.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Newsletter-250601.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-33f7b58e-8356-4b98-8a09-501f4096099f\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"western\">Lieber sp\u00e4t als nie: EDK stellt Sprachdefizite bei Schweizer Schulabg\u00e4ngern fest<\/h2>\n<p class=\"western\">Vor zwei Jahren haben sich die Schweizer Bildungsdirektoren aufgerafft, um die sogenannten Grundkompetenzen der Sch\u00fcler im letzten Schuljahr der Volksschule zu \u00fcberpr\u00fcfen. Allerdings nur in der Schulsprache (Lesen und Orthografie) sowie in den Fremdsprachen (H\u00f6r- und Leseverst\u00e4ndnis). <!--more-->Die Pr\u00fcfung der Schreibf\u00e4higkeit beschr\u00e4nkte man auf die Rechtschreibung \u2013 was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss\u2026<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wie nicht anders zu erwarten: Resultate miserabel<\/h4>\n<p class=\"western\">\u00abEigentlich wissen wir es l\u00e4ngst\u00bb, schreibt Carl Bossard in seinem klugen Artikel \u00fcber die \u00abbildungspolitischen Schlafwandler\u00bb: \u00abEs steht nicht gut um die Sprachenkenntnisse der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Schweiz.\u00bb<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><b>Deutsch Lesen und Rechtschreibung: H\u00e4lfte der Realsch\u00fcler erreicht Grundanforderungen nicht<br \/><\/b><span style=\"font-size: revert;\">Ich will Sie nicht mit Statistiken langweilen, aber ein Blick in den \u00dcGK-Bericht (siehe Links zur EDK-Medienmitteilung) lohnt sich. Die ver\u00f6ffentlichten Durchschnittszahlen zu den Deutschkenntnissen der Deutschschweizer Sch\u00fcler sind n\u00e4mlich nur vordergr\u00fcndig relativ hoch: 80\u00a0% der Sch\u00fcler, dargestellt in imposanten Diagrammen, erreichen im 9. Schuljahr die Grundkompetenzen. In Wirklichkeit sinkt dieses Ergebnis in sich zusammen, wenn man einbezieht, dass die Tests nicht nur in Real- und Sekundarschulen, sondern auch in Progymnasien beziehungsweise Langzeitgymnasien durchgef\u00fchrt wurden. Logischerweise dr\u00fccken die Gymisch\u00fcler den Durchschnitt hinauf. F\u00fcr den Kanton Z\u00fcrich: 25\u00a0% der Getesteten waren Gymisch\u00fclerinnen! Fast 100 % davon erreichten die gepr\u00fcften Grundkompetenzen (Bericht, Seite 94 und 39). Dies spricht \u00fcbrigens f\u00fcr eher tiefe Anforderungen, weil die Gymi-Sch\u00fcler bekanntlich auch nicht alle sattelfest sind in der Orthografie. Die Z\u00fcrcher Gymisch\u00fcler waren zudem seit dem 7.\u00a0Schuljahr nicht mehr in der Volksschule. Dass sie zwei Jahre sp\u00e4ter die Grundanforderungen erf\u00fcllen, sagt also wenig aus \u00fcber die Qualit\u00e4t der Volksschule.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\">Im \u00dcGK-Bericht findet man entsprechend weniger sch\u00f6ne Diagramme nach Schultypen, mit der Erl\u00e4uterung der EDK: \u00abEs ist festzustellen, dass beim Schultyp mit erweiterten Anforderungen und insbesondere beim Schultyp mit progymnasialem Unterricht die grosse Mehrheit der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Grundkompetenzen erreicht, es beim Schultyp mit Grundanforderungen in manchen Kantonen jedoch weniger als die H\u00e4lfte ist.\u00bb (Seite 38\/39). Zum Beispiel im Kanton Z\u00fcrich verlassen 49 % der Realsch\u00fcler die Volksschule, ohne die Anforderungen im Leseverst\u00e4ndnis zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>Franz\u00f6sisch Lesen und H\u00f6ren: Ergebnisse zum Teil noch schlechter als gemeldet<br \/><\/b><span style=\"font-size: revert;\">Wie die Medien berichten, verstehen nur rund 50 % der Jugendlichen nach f\u00fcnf Jahren Franz\u00f6sisch einfache S\u00e4tze. Das ist schon schlimm genug. Aber auch diese Werte werden f\u00fcr viele Kantone nach unten nivelliert, denn in den zweisprachigen Kantonen Freiburg und Wallis sowie im Tessin, wo die Realit\u00e4t des Alltags ein Minimum an Franz\u00f6sischkenntnissen als Fremdsprache einfordert, sind die Ergebnisse der Sch\u00fcler signifikant h\u00f6her und verbessern damit den Durchschnittswert. Ausserdem dr\u00fccken auch hier die Gymnasiasten den Durchschnitt stark nach oben.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\">Tatsache ist: In der Realschule liegen die Prozentwerte in den anderen Deutschschweizer Kantonen im 10er oder 20er Bereich(!), in der Sek in einigen Kantonen unter 50 %. (Seite 41\/42 und 44\/45)<\/p>\n<h4 class=\"western\">EDK muss endlich die Konsequenzen ziehen<\/h4>\n<p class=\"western\">Zur\u00fcck zum Artikel von Carl Bossard. Wie wir es von ihm gewohnt sind, nennt er die Ursachen der Misere, n\u00e4mlich die p\u00e4dagogisch nicht vertretbaren Schulreformen der letzten Jahrzehnte (falsches Konzept des Lehrplan 21, Integrationsklassen f\u00fcr alle als Verhinderer von konzentriertem Lernen, SOL und Coaching statt gef\u00fchrtem Unterricht, Bildungsb\u00fcrokratie bestimmt in den Schulen). Sein Fazit: \u00abEs ist Zeit aufzuwachen.\u00bb Sch\u00f6n w\u00e4r's!<\/p>\n<p class=\"western\">Denn die EDK spielt die ungen\u00fcgenden Resultate in der Schulsprache herunter, um nicht zugeben zu m\u00fcssen, dass Harmos und Lehrplan 21 l\u00e4ngst gescheitert sind. Die Resultate w\u00fcrden \u00abzeigen, dass die Harmonisierung unter den Kantonen, die mit den gemeinsamen Grundkompetenzen und den sprachregionalen Lehrpl\u00e4nen angestrebt wird, insgesamt recht gut voranschreitet\u00bb, behauptet sie doch tats\u00e4chlich in ihrer Medienmitteilung. Das Fach Franz\u00f6sisch will die EDK als Folge der schlechten Ergebnisse nicht etwa in die Oberstufe verschieben. Vielmehr sollen weitere Steuermillionen in die \u00abPr\u00fcfung von Massnahmen\u00bb gesteckt werden, \u00abum mehr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern das Erreichen der Grundkompetenzen zu erm\u00f6glichen.\u00bb Hans-Peter K\u00f6hli (Leserbrief NZZ) und Alain Pichard (Condorcet) ziehen andere Schl\u00fcsse, bekanntlich seit Jahren, neben vielen anderen Leserbriefschreibern und P\u00e4dagogen. Auch die Medienredaktionen ziehen nach: \u00abWeg mit Fr\u00fchfranz\u00f6sisch\u00bb, verlangt Christina Neuhaus in der NZZ.<\/p>\n<p class=\"western\">Hoffen wir, das Echo in der \u00d6ffentlichkeit zeige endlich Wirkung.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Bei den Wurzeln ansetzen<\/h4>\n<p class=\"western\">In unserer Sammlung finden Sie weitere Artikel mit grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p class=\"western\"><b>P\u00e4dagogische Gr\u00fcnde f\u00fcr Kleinklassen<br \/><\/b><span style=\"font-size: revert;\">Zeno Sch\u00e4rer berichtet anschaulich vom Vortragsabend der Starken Volksschule Z\u00fcrich mit lebhafter Diskussion zur positiven p\u00e4dagogischen Bedeutung der Kleinklassen f\u00fcr die Kinder. Von der Einschulungsklassenlehrerin Gabi Schaffner erfuhren die interessierten Teilnehmer, wie sie mit ihrer Kleinklasse spielerisch ins Lernen einsteigt und genug Zeit und Raum hat f\u00fcr die schulische und soziale F\u00f6rderung und Anleitung der einzelnen Kinder. Gerade am Beginn der Schulzeit ergibt sich bei diesem Klassentyp eine Chance f\u00fcr den Einstieg in die 2. Regelklasse, den die meisten Kinder schaffen. Der fr\u00fchere Basler SP-Bildungspolitiker und Kleinklassenlehrer in der Oberstufe, Roland Stark, kritisierte unter anderem, dass leistungssschw\u00e4chere Sch\u00fcler in der Regelklasse durch st\u00e4ndig wechselnde Lehrkr\u00e4fte \u00fcberfordert und zu wenig gef\u00f6rdert werden und dass auch die guten Sch\u00fcler zu kurz kommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><b>Schreibtischt\u00e4ter in der Bildungsb\u00fcrokratie<br \/><\/b><span style=\"font-size: revert;\">Wenigstens etwas Gutes haben die EDK-Tests: Nun ist die Misere unserer Volksschulbildung amtlich best\u00e4tigt und in den Medien wird dar\u00fcber diskutiert, ob in der Schule wieder Diktate geschrieben werden sollen und ob es nicht sinnvoll w\u00e4re, bereits in der Unterstufe die Fehler zu korrigieren. Dass Christophe Darbellay Diktate bef\u00fcrwortet, zeugt von seinem gesunden Menschenverstand, aber der EDK-Pr\u00e4sident verf\u00fcgt weder \u00fcber eine Lehrerausbildung noch \u00fcber p\u00e4dagogische Praxis \u2013 ob er den Lehrplan 21 wohl gelesen hat? Es ist daran zu erinnern, dass Fehlerkorrektur und andere Grundbausteine des Sprachenlernens im Widerspruch zum sogenannt \u00abkompetenzorientierten\u00bb Konzept des Lehrplan 21 stehen und deshalb an den PHs verp\u00f6nt sind. Dasselbe gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr das Lernen des Einmaleins und f\u00fcr das Auswendiglernen \u00fcberhaupt. Der Lehrplan 21 verhindert zudem mit seinen unzusammenh\u00e4ngenden und unvollst\u00e4ndigen Lernmodulen in bewusster Absicht der Schreibtischt\u00e4ter in der Bildungsverwaltung den strukturierten Aufbau des Lernstoffes, so dass die Kinder nicht nur Probleme in der Rechtschreibung haben, sondern auch die Grammatik und den Satzbau der deutschen Sprache und erst recht der Fremdsprachen in ihrer Schulzeit nur unzul\u00e4nglich vermittelt bekommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\"><b>Echte Grundkompetenz im Lesen und Schreiben<br \/><\/b><span style=\"font-size: revert;\">Als M\u00fcsterchen, wie die PHZH ihre Studenten instruiert, drucken wir noch einmal den Gastkommentar der Schriftstellerin und Berufsschullehrerin Maja Peter vom letzten Dezember ab. Sie h\u00e4lt fest: \u00abEs gibt Lernende, welche die Primar- und Sekundarschule in der Schweiz besucht haben und die Grundkompetenz in Lesen und Schreiben nicht beherrschen. Mit Grundkompetenz meine ich: Gross- und Kleinschreibung, den Punkt am Ende eines Satzes, einen vollst\u00e4ndigen Satz mit Subjekt, korrekt konjugiertem Verb und korrekt dekliniertem Objekt.\u00bb Die Verantwortung daf\u00fcr sieht sie bei den PHs. Diese w\u00fcrden von den Junglehrerinnen fordern, dass sie den Kindern das Schreiben nach Geh\u00f6r beibringen, keine Diktate machen und die Sch\u00fcler nicht laut lesen lassen. Mit der Schilderung ihrer ganz anders gelagerten Erfahrungen macht Maja Peter ihre Kollegen hoffentlich \u00abgluschtig\u00bb.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\">Eine kleine Erg\u00e4nzung: Diktate sind nicht nur wichtig f\u00fcr das Erlernen der Orthografie, sondern dienen auch dem Einpr\u00e4gen des Satzbaus und der Erweiterung des Wortschatzes, vor allem f\u00fcr die vielen Kinder, die keine B\u00fccher lesen. Noch etwas: Ein guter P\u00e4dagoge streicht nicht wie KI automatisch Fehler an, sondern kann sich auch auf einen Bereich beschr\u00e4nken, zum Beispiel auf die Gross- und Kleinschreibung. Er gibt den einzelnen Kindern ein p\u00e4dagogisch ad\u00e4quates Echo und nutzt die gemachten Fehler als Ausgangspunkt zum \u00dcben und sich Verbessern.<\/p>\n<p class=\"western\">- Fazit: Es gen\u00fcgt nicht, wenn die EDK und die Kantone Studien und Projekte zur weiteren Analyse der Sprachmisere in der Volksschule in Gang setzen, oder wenn die Schulbeh\u00f6rden die Vorschul-F\u00f6rderung ausbauen. Wie gesagt, ist das \u00dcbel an der Wurzel zu packen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Schlusspunkt: Kritische Stimme zu den \u00fcberbordenden ADHS-Diagnosen<\/h4>\n<p class=\"western\">Zum Schluss ein ganz anderes Thema. Das Tagi-Interview mit dem Kinderarzt Michael von Rhein zur starken Zunahme der ADHS-Diagnosen ist sehr lesenswert. Zwei Punkte seien herausgegriffen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p class=\"western\">Die \u00fcberbordende Zunahme der Diagnosen bedeutet noch lange nicht, dass es entsprechend mehr Kinder mit ADHS gibt. Zwar werden mehr Abkl\u00e4rungen veranlasst, aber das kann auch andere Gr\u00fcnde haben, zum Beispiel, dass viele Lehrer in der heutigen Schulsituation unter Druck sind und sich mit mehr Diagnosen weitere Zusatzkr\u00e4fte erhoffen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Bevor Medikamente gegen ADHS verschrieben werden, sollten die nicht medikament\u00f6sen Massnahmen ausgesch\u00f6pft werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"western\">Klingt einfach, kann aber f\u00fcr die betroffenen Kinder ein Segen sein.<\/p>\n<p class=\"western\">Damit beende ich mein etwas ausf\u00fchrlich geratenes Vorwort und w\u00fcnsche Ihnen ein sch\u00f6nes Wochenende.<\/p>\n<p class=\"western\"><i>Marianne W\u00fcthrich <\/i><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"850\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2-1024x850.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1633\" style=\"width:720px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2-1024x850.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2-300x249.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2-768x638.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2-960x797.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Inhalt-2.jpg 1349w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-33f7b58e-8356-4b98-8a09-501f4096099f\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Newsletter-250601.pdf\">Newsletter vom 1.6.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Newsletter-250601.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-33f7b58e-8356-4b98-8a09-501f4096099f\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber sp\u00e4t als nie: EDK stellt Sprachdefizite bei Schweizer Schulabg\u00e4ngern fest <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1631","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1631"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1631\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1635,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1631\/revisions\/1635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}