{"id":1559,"date":"2025-02-08T16:57:03","date_gmt":"2025-02-08T15:57:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1559"},"modified":"2025-02-08T17:44:48","modified_gmt":"2025-02-08T16:44:48","slug":"newsletter-vom-9-februar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1559","title":{"rendered":"Newsletter vom 9. Februar 2025"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-b431a607-069c-4894-8ad6-fa5249171a12\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Newsletter-2500209.pdf\">Newsletter vom 9.2.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Newsletter-2500209.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-b431a607-069c-4894-8ad6-fa5249171a12\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>\u00abWenn man feststellt, dass die Entwicklung in eine falsche Richtung geht, muss man bildungspolitisch eine Korrektur f\u00f6rdern\u00bb<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Highlight unserer Textsammlung ist zweifellos das Interview mit dem Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid in der NZZ. Er legt die seit langem bekannten desastr\u00f6sen Auswirkungen der von manchen Leuten immer noch hochgejubelten Schulreformen auf den Tisch \u2013 in unmissverst\u00e4ndlichen Worten, nichts l\u00e4sst er aus.<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Zum integrativen Schulmodell: Sinkendes Leistungsniveau der Sch\u00fcler, den Lehrern verleidet ihr Beruf. Deshalb: Wieder F\u00f6rderklassen einf\u00fchren.<\/li>\n<li>Zum Lehrplan 21: \u00abDerart \u00fcberladen mit Kompetenzen, dass die wichtigsten Dinge, die wirklich wichtigen Grundkompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen darunter leiden und zu kurz kommen.\u00bb<\/li>\n<li>Zu wenig Zeit f\u00fcr die Schulsprache Deutsch: Franz\u00f6sisch auf die Oberstufe verschieben und die gewonnene Zeit f\u00fcrs Deutschlernen nutzen.<\/li>\n<li>Lautgetreues Schreiben: Ab der 1. Klasse sollten die Fehler korrigiert werden, damit sie sich nicht einschleifen in den K\u00f6pfen der Kinder.<\/li>\n<li>Unleserliche Handschrift und Abschaffen der Schn\u00fcrlischrift: \u00abWichtige motorische F\u00e4higkeiten gehen verloren\u00bb.<\/li>\n<li>Abschaffung der Noten: In Nidwalden ab der 3. Klasse wieder eingef\u00fchrt, Res Schmid w\u00fcrde dies schon ab der 2. Klasse begr\u00fcssen.<\/li>\n<li>Handy-Verbot: Nidwalden wird ab dem Sommer strikte Richtlinien einf\u00fchren.<\/li>\n<li>Zum \u00abGender-Unfug\u00bb: \u00abDamit machen wir unsere Sprache kaputt. In Nidwalden wird nicht gegendert. Das habe ich vor den Nidwaldner Lehrerinnen und Lehrern klipp und klar gesagt.\u00bb<\/li>\n<li>Sexualp\u00e4dagogik: \u00abSchule sollte neutral und ideologiefrei sein.\u00bb<\/li>\n<li>Zur falschen Anleitung der Lehrerstudenten an den PHs: \u00abUngef\u00fchrter Unterricht und individuelles Lernen wird den angehenden P\u00e4dagogen an den PH leider oft als beste L\u00f6sung gelehrt. Unverst\u00e4ndlich.\u00bb<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abWenn man feststellt, dass die Entwicklung in eine falsche Richtung geht, muss man bildungspolitisch eine Korrektur f\u00f6rdern\u00bb, fordert Res Schmid. Er bedauert, dass seine Amtskollegen in den anderen Kantonen, und somit auch die EDK, seine Mahnungen nicht h\u00f6ren wollen und dass sie \u00abdie P\u00e4dagogischen Hochschulen, gest\u00fctzt auf die Bildungsfreiheit, (einfach) machen lassen.\u00bb Ja, das bedauern wir auch, sehr sogar. Vielleicht sollten wir die Z\u00fcrcher Bildungsdirektorin und ein paar andere nach Stans zur Fortbildung schicken?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die weiteren Artikel in unserem Newsletter best\u00e4tigen samt und sonders die klare Analyse des Nidwaldner Bildungsdirektors. Eine gute Erg\u00e4nzung ist der Kommentar von Markus Somm im Nebelspalter zu Schmids Artikel.<\/p>\n<h4>Z\u00fcrcher Kantonsr\u00e4te wollen Franz\u00f6sischunterricht auf die Sekundarstufe verschieben<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Grosse Aufregung im Bl\u00e4tterwald: Vier Parteien im Z\u00fcrcher Kantonsrat haben eine Motion eingereicht, die das Fr\u00fchfranz\u00f6sisch abschaffen will. Wie Carl Bossard in seinem Artikel informiert, wird in Appenzell Innerrhoden schon seit eh und je Franz\u00f6sisch erst ab dem 7. Schuljahr gelehrt, dasselbe gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr den Kanton Uri. Wenn der bev\u00f6lkerungsreichste Kanton Z\u00fcrich diesen Brocken anpackt, k\u00f6nnte das landesweite Folgen haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hat sich l\u00e4ngst herumgesprochen und ist durch die Forschung belegt: In einem gut strukturierten Franz-Unterricht in der Oberstufe sind die Lernerfolge besser als neben Deutsch und Englisch in der Primarschule. Denn zuerst muss die deutsche Sprache einigermassen sitzen, darauf aufbauend lernen die Jugendlichen rascher und effektiver Franz\u00f6sisch. Carl Bossard erinnert an die diesbez\u00fcglichen Ergebnisse der Langzeitstudie von Simone Pfenninger an der Uni Z\u00fcrich und macht aufmerksam auf eine Zentralschweizer Untersuchung mit schockierend schlechten Resultaten in s\u00e4mtlichen Bereichen der franz\u00f6sischen Sprache: Sprechen, H\u00f6rverstehen, Lesen und Schreiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Suppe, die der Z\u00fcrcher Bildungsdirektor Ernst Buschor einst mit der Einf\u00fchrung des Fr\u00fchenglisch und andere \u00abExperten\u00bb mit dem Fr\u00fchfranz\u00f6sisch zusammengebraut haben, m\u00fcssen unsere Kinder heute ausl\u00f6ffeln. Viele von ihnen erhalten bekanntlich in der Volksschule keine gen\u00fcgenden Grundlagen in der deutschen Sprache \u2013 von den mehrheitlich schwachen Kenntnissen in den beiden Fremdsprachen, vor allem in der Primarschule, ganz zu schweigen. In den Artikeln, die wir zu diesem Thema zusammengestellt haben, finden Sie ein weiteres Mal die Gr\u00fcnde, die f\u00fcr die Verlegung des Faches Franz\u00f6sisch auf die Oberstufe sprechen. Besonders erhellend das Beispiel im Artikel \u00abDas leidige Fr\u00fchfranz\u00f6sisch\u00bb. Allerdings muss diese Verschleuderung der Lernzeit unserer Kinder nicht mehr 10 bis 15 Jahre weitergehen, wie der Autor bef\u00fcrchtet. Die Z\u00fcrcher k\u00f6nnten den Stein schon jetzt ins Rollen bringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Argument, das aus der franz\u00f6sischsprachigen Schweiz immer wieder eingebracht wird, ist die Bedeutung des Franz\u00f6sischunterrichts f\u00fcr den nationalen Zusammenhalt. Damit haben unsere Compatriotes zweifellos recht. Aber ob die Z\u00fcrcher oder Thurgauer Kinder in der 5. oder 7. Klasse beginnen, Franz\u00f6sisch zu lernen, hat keinen Einfluss auf das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl der Schweizer Bev\u00f6lkerung. Wichtiger ist, dass sie tats\u00e4chlich einige alltagstaugliche Grundlagen erwerben k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Deutschf\u00f6rderung in der Kita<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Wort zum speziellen Deutschf\u00f6rderungs-Programm in den Stadtz\u00fcrcher Kitas. Ist es nicht ohnehin eine der zentralen Aufgaben der Betreuerinnen, mit den Kindern Schweizerdeutsch zu sprechen und darauf zu achten, dass diese sich in deutscher Sprache \u00e4ussern? Braucht es da eine Extra-F\u00f6rderung? Plus eine \u00abwissenschaftliche Evaluation\u00bb der PH Z\u00fcrich? Alles mit Steuergeldern bezahlt! Und siehe da: \u00abDie Auswertungen best\u00e4tigen dar\u00fcber hinaus auch den bekannten Befund, dass der Kita-Besuch an sich die Sprachentwicklung in Deutsch im Vergleich zu Kindern ohne Kita-Betreuung signifikant f\u00f6rdert.\u00bb Eben!<\/p>\n<h4>Bundesgericht zum Kathi: Ideologisch motiviertes Urteil<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwei Vorbemerkungen. Zum einen stimme ich mit allen \u00fcberein, die eine bessere F\u00f6rderung auch der Buben in der Volksschule f\u00fcr dringend n\u00f6tig erachten: Mehr Unterricht in den naturwissenschaftlichen F\u00e4chern und im Werken, mehr m\u00e4nnliche Lehrer und anderes. Der erfahrene Lehrer und Psychologe Allan Guggenb\u00fchl setzt sich deshalb seit langem f\u00fcr eine Wahlm\u00f6glichkeit von nach Geschlechtern getrennten Klassen w\u00e4hrend der Pubert\u00e4tsjahre ein, so dass auch die Buben sich in ihrer Haut wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen. Dazu m\u00fcsste aber an unserem Schulsystem eine ganze Menge ge\u00e4ndert werden. Mit seinem Urteil schiebt das Bundesgericht derartigen Bestrebungen einen Riegel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum anderen sind die Zeiten vorbei, wo mehrheitlich M\u00e4dchen aus privilegierten Familien wie Karin Keller Sutter im Kathi aufgenommen wurden. Heute besteht eine zeitgem\u00e4sse soziale Durchmischung. So hat eine Jugendliche aus einfachen Verh\u00e4ltnissen in unserer Nachbarschaft die Sekundarschule im Kathi besucht. Ihre Mutter stammt aus einer fernen Kultur und die Kinder haben entsprechend nur schmale Deutschkenntnisse. Es freute mich sehr, dass ihr der Sprung in die Sek gelang, dass sie einen Platz im Kathi bekam und ganz besonders, dass sie nachher eine Lehre in ihrem Wunschberuf absolvieren konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beim Bundesgerichtsurteil zum Kathi geht es um etwas v\u00f6llig anderes. Dass das Gericht \u2013 unter Umgehung der kantonalen Schulhoheit \u2013 den Schulbetrieb in der christlichen M\u00e4dchenschule f\u00fcr verfassungswidrig erkl\u00e4rt und dieser damit die \u00f6ffentlichen Gelder entzieht, hat nichts mit der Sorge um eine gute Bildung der Buben oder der Realsch\u00fcler oder mit \u00abGerechtigkeit\u00bb zu tun. Zur politisch-ideologischen Einordnung empfehle ich Ihnen die Darlegungen der langj\u00e4hrigen Bundesgerichtskorrespondentin der NZZ, Katharina Fontana.<\/p>\n<h4>Ermutigender Schlusspunkt: D\u00e4nische Eltern ziehen Notleine gegen \u00fcberbordende Digitalisierung<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Bericht im Tagi macht Mut und l\u00e4dt zur Nachahmung ein. Ein d\u00e4nischer Elternverein hat die Initiative ergriffen, um das Ertrinken ihrer Kinder in den elektronischen Ger\u00e4ten und den sogenannten sozialen Medien zu stoppen. Gymnasiasten rufen ihre Eltern auf: \u00abLegt die Handys weg!\u00bb Das Ministerium f\u00fcr Kinder und Bildung gibt Empfehlungen heraus zur Eind\u00e4mmung der Digitalisierung in den Schulen. Unter anderem h\u00e4lt die Beh\u00f6rde doch tats\u00e4chlich fest: \u00abBildschirme sollen nur dann eingesetzt werden, wenn sie didaktisch und p\u00e4dagogisch sinnvoll sind\u00bb! Besser w\u00e4re es gewesen, wenn unsere Politiker und \u00abExperten\u00bb diesbez\u00fcgliche Forderungen und Warnungen zahlreicher P\u00e4dagogen schon fr\u00fcher zur Kenntnis genommen h\u00e4tten. Aber lieber sp\u00e4t als nie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine anregende Lekt\u00fcre w\u00fcnscht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"729\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt-1024x729.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1561\" style=\"width:733px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt-1024x729.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt-300x214.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt-768x547.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt-960x684.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Inhalt.jpg 1310w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-b431a607-069c-4894-8ad6-fa5249171a12\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Newsletter-2500209.pdf\">Newsletter vom 9.2.2025<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Newsletter-2500209.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-b431a607-069c-4894-8ad6-fa5249171a12\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abWenn man feststellt, dass die Entwicklung in eine falsche Richtung geht, muss man bildungspolitisch eine Korrektur f\u00f6rdern\u00bb <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1559","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1559","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1559"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1559\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1563,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1559\/revisions\/1563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1559"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1559"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1559"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}