{"id":1497,"date":"2024-09-07T16:35:35","date_gmt":"2024-09-07T14:35:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1497"},"modified":"2024-09-07T16:35:37","modified_gmt":"2024-09-07T14:35:37","slug":"newsletter-vom-8-9-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1497","title":{"rendered":"Newsletter vom 8. 9. 2024"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-cc0c7605-9d50-4410-b368-5843b0c110dd\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Newsletter-240908.pdf\">Newsletter vom 8.9.2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Newsletter-240908.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-cc0c7605-9d50-4410-b368-5843b0c110dd\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>P\u00e4dagogische Irrwege und Abhilfen<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es stellt einen so richtig auf, dass wir in unserer aktuellen Textsammlung gleich drei Artikel anbieten k\u00f6nnen, die umfassende und grunds\u00e4tzliche Kritik am Zustand der heutigen Volksschule \u00fcben. Offenbar hat es sich \u2013 auch dank des steten Einsatzes von uns langj\u00e4hrigen Reformkritikern \u2013 herumgesprochen, dass in unserer Volksschule einiges im Argen liegt.<!--more--> Neben vielen anderen Kritikpunkten schreibt Philipp Gut (\u00abErfolgsmodell Volksschule\u00bb), es brauche \u00abLehrer und Lehrerinnen, die da sind, die ihre Klasse kennen, sie f\u00fchren, im Griff haben\u00bb. Damit fordert er unmissverst\u00e4ndlich die Abkehr von der Theorie des Selbstorganisierten Lernens SOL, die schon manchem Kind schulisch das Genick gebrochen hat, und die Wiederaufnahme eines gef\u00fchrten Klassenunterrichts. Ren\u00e9 Donz\u00e9 kontert in seinem Artikel (\u00abLeider ungen\u00fcgend\u00bb) unter anderem die abstruse Behauptung von Deutschdidaktikerin(!) Johanna Bleiker, die Kinder bek\u00e4men keine Freude am Schreiben, wenn der Lehrer ihre Fehler korrigiert: \u00abWenn ein Kind hundertmal \u2039Muter\u203a mit einem t schreibt, dann bringen Sie das sp\u00e4ter kaum mehr weg\u00bb. Das sollte eigentlich auch einer Deutschdidaktikerin einleuchten, ausser sie ist der Ideologie des Lehrplan\u00a021 auf den Leim gekrochen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass heute manche Lehrkr\u00e4fte in allen Stufen der Volksschule kaum Fehler korrigieren und schon gar keine Diktate mehr schreiben lassen, tr\u00e4gt nichts zur Schreibfreude bei, sondern damit lassen sie die Kinder im Stich. Dabei geht es nicht nur um die Rechtschreibung, sondern auch um Grammatik, Satzbau und Wortwahl. Einer der wichtigsten Einw\u00e4nde gegen das Kompetenzmodell des Lehrplan\u00a021 ist, dass zum Beispiel die deutsche Sprache nicht mehr strukturiert unterrichtet, sondern nur punktuell aufgegriffen werden soll. Wie sollen die Kinder so Deutsch lernen?<\/p>\n<h4>Kinder brauchen Anleitung und Korrektur<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein absolutes Highlight (mangels eines treffenderen Ausdrucks ausnahmsweise in Neudeutsch!) ist das Interview mit der Primarlehrerin, Lehr- und Lernforscherin Esther Ziegler in der NZZ am Sonntag (\u00abDas Leistungsniveau ist gesunken\u00bb). Fachkundig, \u00fcberzeugend und erfrischend erkl\u00e4rt sie neben vielen weiteren p\u00e4dagogisch wichtigen Aspekten zum Beispiel, wie Eltern und Lehrer dazu beitragen k\u00f6nnen, dass die Kinder Freude am Lesen und Schreiben bekommen. Besonderen Wert legt Esther Ziegler darauf, dass Kinder angeleitet und korrigiert werden m\u00fcssen und dass viel \u00dcben notwendig ist, damit der Lernstoff sitzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus meiner eigenen Berufserfahrung kann ich erg\u00e4nzen, dass die ge\u00fcbte Lehrerin selbstverst\u00e4ndlich bei jedem Sch\u00fcler absch\u00e4tzt, wie viele Fehler sie in einem Deutschtest anstreichen soll. Es macht Sinn, bei einem schw\u00e4cheren Schreiber von Mal zu Mal nur die Gross- und Kleinschreibung oder die Fallfehler zu korrigieren und darauf zu achten, dass er dabei etwas lernt. Meine Berufssch\u00fcler liebten es, wenn ich an den Rand einer Zeile 1 oder 2 Striche machte. Das hiess, in dieser Zeile stecken ein oder zwei Fehler. Die meisten wollten diese mit grossem Eifer herausfinden. Wenn sie nicht sicher waren, fragten sie ihren Nachbarn und pr\u00e4gten sich die richtige Schreibweise so eher ein (ich h\u00f6rte mit einem Ohr mit). Bei den guten Sch\u00fclerinnen strich ich oft alle Fehler auf diese Weise an, bei den anderen das, was p\u00e4dagogisch sinnvoll war. Warum soll das Lernen so keinen Spass machen?<\/p>\n<h4>Ohne \u00dcben kein Lernerfolg<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Abtun des \u00dcbens als \u00abKasernenhof-Drill\u00bb wird von Esther Ziegler, Ren\u00e9 Donz\u00e9 und Philipp Gut \u00fcbereinstimmend in Frage gestellt. Ohne unerm\u00fcdliches \u00dcben lernt man weder Geige spielen noch einen Fussball ins Tor schiessen, und ebenso wenig rechnen und schreiben. Klar braucht es einigen Durchhaltewillen, und klar muss man beim Lernen auch einmal die Z\u00e4hne zusammenbeissen, wenn ein Text oder eine Mathe-Aufgabe einfach nicht stimmen will. Aber das sind die Anforderungen des menschlichen Lebens, mit Unebenheiten und Widrigkeiten fertigzuwerden, das macht junge und \u00e4ltere Menschen stark und selbstbewusst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass man \u00fcben muss, um im Lernen voranzukommen, gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr leistungsstarke Sch\u00fcler, wie Esther Ziegler festh\u00e4lt, denn die H\u00e4lfte (!) der Kinder in ihrem Gymi-Vorbereitungskurs \u00abkann nicht einmal das Einmaleins richtig gut\u00bb. Sie erkl\u00e4rt auch warum: \u00abEs wird zu wenig ge\u00fcbt, vieles bleibt an der Oberfl\u00e4che. Dazu kommt, dass sich die Schule mit der Integration aller zu sehr an den Schwachen orientiert. Die ganz Starken brauchen weniger Wiederholung, da ist es weniger problematisch \u2013 aber das breite Mittelfeld geht so vergessen.\u00bb Wenn man das so schwarz auf weiss zu lesen bekommt, kann man nur einmal mehr darauf bestehen, dass dringendes Handeln angesagt ist!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Zusammenhang mit diesen und anderen Problemfeldern wird auch die integrative Schule von allen drei Autoren als untauglich erkannt. Diesem Thema haben wir uns schon mehrmals gewidmet. Lesen Sie dazu den Artikel von Alain Pichard (\u00abEine Debatte auf dem Buckel von Igor\u00bb) und den Leserbrief des langj\u00e4hrigen Sonderklassenlehrers Otti Furrer (\u00abVolksschule wohin?\u00bb).<\/p>\n<h4>Fr\u00fchfremdsprachen abschaffen!<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Schmunzeln k\u00f6nnen wir alten K\u00e4mpfer gegen die Fr\u00fchfremdsprachen uns nicht verkneifen, wenn heute in der Weltwoche oder der NZZ am Sonntag zu vernehmen ist, diese seien \u00abdringend wieder abzuschaffen\u00bb, damit mehr Zeit f\u00fcr Deutsch, Mathematik und handwerkliche F\u00e4cher bleibt. Lieber sp\u00e4t als nie!<\/p>\n<h4>Geist an den PH ist das Problem<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da ich der zentralen Frage der Lehrerbildung mein letztes Vorwort gewidmet habe, greife ich hier nur zwei Bemerkungen aus unserer Sammlung auf. Esther Ziegler: \u00abDen Lehrpersonen darf man keinen Vorwurf machen. Das Problem ist <em>der Geist, der an den p\u00e4dagogischen Hochschulen vorherrscht<\/em>: Man soll nicht mehr frontal unterrichten, soll weniger vorzeigen und erkl\u00e4ren (\u2026)\u00bb (lesen Sie im Interview weiter). Philipp Gut: Die Lehrerseminare \u00abwurden aufgel\u00f6st zugunsten von p\u00e4dagogischen Hochschulen, die allerdings kein allzu hohes wissenschaftliches Niveau aufweisen. Ihr gr\u00f6sseres Manko ist, dass sie keinen gen\u00fcgenden Praxisbezug aufweisen und die Junglehrkr\u00e4fte so nicht richtig auf ihre Aufgabe vorbereiten (\u2026).\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier ist besonders dringendes Handeln n\u00f6tig!<\/p>\n<h4>Zwei p\u00e4dagogische Pl\u00e4doyers<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Pl\u00e4doyer von Carl Bossard (\u00abDie Handschrift darf nicht sterben\u00bb) f\u00fcr ein dem Menschen entsprechendes Benutzen unserer H\u00e4nde nicht nur zum Klicken und Tippen, sondern auch zum Schreiben von Hand und zu all den praktischen Handgriffen, die das Leben von uns fordert, darf in unserer Sammlung nicht fehlen: \u00abKinder, die im Sandkasten Burgen bauen, die B\u00e4che stauen und mit Baukl\u00f6tzen T\u00fcrme konstruieren, brauchen ihre H\u00e4nde. Sie greifen zu und begreifen gerade darum zusehends die Welt.\u00bb Mit seinen eindringlichen Ausf\u00fchrungen macht uns Carl Bossard darauf aufmerksam, dass der Mensch mit seinen geistigen und praktischen F\u00e4higkeiten weit \u00fcber jeder elektronischen Maschine stehen muss, die ihm nur als Hilfsmittel dienen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gerade f\u00fcr die Weiterexistenz des dualen Berufsbildungssystems, das Philipp Gut in seinem Artikel mit Recht als einen der Gr\u00fcnde f\u00fcr den guten Stand des Schweizer Wirtschaftsplatzes w\u00fcrdigt, ist die praktische \u00dcbung der H\u00e4nde vom Kindergarten bis zur Oberstufe unabdingbar. Es stimmt, dass die jungen Schweizer Berufsleute an den World Skills seit Jahren mehr Medaillen gewinnen als die meisten anderen. Aber ohne die Skills, also das Wissen und die praktischen Fertigkeiten, von klein auf und sp\u00e4ter in der Berufslehre intensiv zu trainieren, w\u00e4re dies nicht m\u00f6glich. Der Computer allein bringt's nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das zweite Pl\u00e4doyer ist die Kritik meines Redaktionskollegen Hanspeter Amstutz am politisch oft \u00e4usserst einseitigen Geschichtsunterricht und sein Aufruf, \u00abdass wieder relevante Bildungsinhalte den Geschichtsunterricht pr\u00e4gen\u00bb m\u00fcssen (\u00abWir vermitteln der Jugend ein verzerrtes Geschichtsbild\u00bb).<\/p>\n<h4>Hirnforschung: Unterricht als hochkomplexer Prozess<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als interessanten Abschluss unseres Newsletters pr\u00e4sentieren wir Ihnen sozusagen einen Weiterbildungskurs f\u00fcr P\u00e4dagogen aus der Welt der Hirnforschung. In meiner Zeit als Berufsschullehrerin hatten meine Klassen ein Lehrmittel \u00abLern- und Arbeitstechnik\u00bb, das manche Jugendlichen darin best\u00e4rkte, sie seien halt visuelle Typen und k\u00f6nnten deshalb nicht gut geschriebene Begriffe oder Texte lernen. Oder sie h\u00e4tten Probleme, sich gedanklich mit einer Frage auseinanderzusetzen, weil ihre kreative Hirnh\u00e4lfte besser entwickelt sei als die kognitive. Mir leuchteten diese Theorien schon damals nicht ein, machte ich doch die Erfahrung, dass meine Heranf\u00fchrung der Sch\u00fcler an den Schulstoff und unsere inhaltlichen Diskussionen dar\u00fcber im Klassenunterricht eine viel bedeutendere Rolle spielten als die \u00abHirntypen\u00bb. Aber auch die pers\u00f6nliche Ermutigung der einzelnen Sch\u00fclerin oder in manchen F\u00e4llen das Setzen eines Stachels, der den Ehrgeiz oder die Neugier eines scheinbar desinteressierten Jugendlichen weckte, liessen die Frage der Hirnh\u00e4lften verblassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Beweis f\u00fcr meine Vermutung lieferten meine Sch\u00fcler selbst: In meinem ganzen Arbeitsleben kam es fast nie vor, dass einer von ihnen die Theoriepr\u00fcfung definitiv nicht bestanden hat, wenn er den F\u00fchrerschein f\u00fcr den T\u00f6ff oder das Auto haben wollte. Immer wieder staunte ich, wie Jugendliche, die angeblich nicht f\u00e4hig waren, sich f\u00fcr eine Schulpr\u00fcfung ein paar S\u00e4tze oder Begriffe einzupr\u00e4gen, weil sie ein \u00abvisueller\u00bb oder \u00bbkreativer\u00bb Typ waren, viel mehr Lernstoff bew\u00e4ltigten, wenn sie ein Auto lenken wollten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dieser erheiternden, aber nachdenklich stimmenden Anregung w\u00fcnsche ich Ihnen eine spannende Lekt\u00fcre.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"774\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt-1024x774.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1499\" style=\"width:732px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt-1024x774.png 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt-300x227.png 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt-768x581.png 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt-960x726.png 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Inhalt.png 1299w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-cc0c7605-9d50-4410-b368-5843b0c110dd\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Newsletter-240908.pdf\">Newsletter vom 8.9.2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Newsletter-240908.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-cc0c7605-9d50-4410-b368-5843b0c110dd\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00e4dagogische Irrwege und Abhilfen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1497","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1497"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1500,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1497\/revisions\/1500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}