{"id":1481,"date":"2024-07-12T16:27:43","date_gmt":"2024-07-12T14:27:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1481"},"modified":"2024-07-12T16:27:44","modified_gmt":"2024-07-12T14:27:44","slug":"newsletter-vom-14-7-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1481","title":{"rendered":"Newsletter vom 14. 7. 2024"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-fa753807-8ed0-47eb-8fab-7cb127ce1061\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Newsletter-240714.pdf\">Newsletter vom 14. 7. 2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Newsletter-240714.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-fa753807-8ed0-47eb-8fab-7cb127ce1061\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n<h2>Lekt\u00fcre f\u00fcr die Sommerpause<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da dies die letzte Newsletter-Ausgabe vor der Sommerpause ist, komme ich von unserem neu gefassten Vorsatz ab, uns im Geleitwort auf ein Thema zu fokussieren und so zeitlich etwas weniger beansprucht zu werden. Die neuesten Medienmeldungen geben jedoch einiges zu \u00fcberlegen, was nicht unverdaut liegenbleiben soll bis Ende August. Kernpunkte meiner Er\u00f6rterung sind die Lehrerbildung an den PHs und die geplante Abschaffung der allgemeinbildenden Abschlusspr\u00fcfung an den Berufsschulen.<!--more--><\/p>\n<h4>Integrierte Schule \u2013 Debatte ohne Ende<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Diskussion um die integrierte Schule bleibt weiterhin an erster Stelle in den Z\u00fcrcher Medien. Ob mit den unsachlichen Aussagen in Artikeln und Leserbriefen (\u00abSeparierung\u00bb, \u00abAussortieren\u00bb, \u00abtraumatisierende Ausgrenzung\u00bb) wohl die kantonale Z\u00fcrcher F\u00f6rderklasseninitiative gebodigt werden soll? Die Argumente von deren Bef\u00fcrwortern sind jedenfalls \u00fcberzeugender. So zum Beispiel im Artikel von Felix Schmutz (\u00abKeineswegs polemisch\u00bb), im Leserbrief von Max Kn\u00f6pfel (\u00abEs braucht Vernunft, keine Studien\u00bb) oder in der Zur\u00fcckweisung der angeblich h\u00f6heren Kosten der F\u00f6rderklassen durch unseren Redaktionskollegen Hanspeter Amstutz. Erfrischend ist auch der Kommentar von alt Bundesrat Christoph Blocher zum Bildungspapier der FDP: \u00abSp\u00e4t kommt ihr, doch ihr kommt \u2013 es taget vor dem Walde.\u00bb<\/p>\n<h4>Verschiebung der Fremdsprachen auf die Oberstufe<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was wir und viele andere Zeitgenossen schon seit vielen Jahren monieren, greift nun auch die FDP auf: \u00abAuf Primarschulstufe muss das Erlernen der Erstsprache Priorit\u00e4t haben. Die abnehmenden Sprachkompetenzen in den lokalen Landessprachen sind ein Alarmsignal und sprechen f\u00fcr sich. Zweit- oder Fremdsprachen sollen in den einsprachigen Kantonen erst vermittelt werden, wenn die lokale Erstsprache gefestigt ist. Ein Ausbau der Sprachaufenthalte (Sekundarstufe) ist zu pr\u00fcfen.\u00bb Bisher war das Rauschen im Bl\u00e4tterwald zu diesem Programmpunkt eher verhalten. Man wird sehen, wie tatkr\u00e4ftig die FDP dieses Ziel verfolgt.<\/p>\n<h4>Eine Lehrerausbildung an der PH, die \u00abdas Lehrpersonal auf den Schulalltag vorbereitet\u00bb<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch dies ein Kritikpunkt der FDP. H\u00f6chste Zeit w\u00e4re es! Die Lehrerbildung, beziehungsweise der Auftrag unserer P\u00e4dagogischen Hochschulen, ist eine eigene ausf\u00fchrliche Er\u00f6rterung wert. In unserer heutigen Sammlung finden Sie zwei Artikel aus dem Beobachter dazu, die bei den Z\u00fcrcher PH-Absolventen eine grosse Unzufriedenheit mit ihrer Ausbildung (54 Prozent!) feststellen und den Gr\u00fcnden daf\u00fcr nachgehen. Ihr Urteil lautet: \u00abZu kopflastig, zu praxisfern\u00bb. Lesen Sie selbst, was die befragten Studenten und Berufseinsteigerinnen beklagen. Zum Beispiel, dass sie an der PH nur mangelhaft auf den Schulalltag vorbereitet w\u00fcrden, dass zu viel Theorie und zu wenige Praktika auf dem Lehrplan st\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Klagen sind verst\u00e4ndlich. Denn wie sollen junge Leute unterrichten lernen, wenn sie keine fachgem\u00e4sse Anleitung erhalten? Allerdings dr\u00e4ngen sich der erfahrenen P\u00e4dagogin wichtige Erg\u00e4nzungen auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Praktische Ausbildung:<\/strong> Zentral ist die Frage, auf welchem p\u00e4dagogischen Boden und welchem Menschenbild eine sinnvolle lehrreiche Anleitung beruht. Die Rechtfertigung der Schulleitung der PH Z\u00fcrich, der Anteil der berufspraktischen Ausbildung liege bei rund einem Drittel der Ausbildungszeit, ist keine befriedigende Antwort. Wenn die praktischen Lehr\u00fcbungen dem heutigen falschen Ansatz gem\u00e4ss nur aufs Coachen, auf die Anfertigung individualistischer Wochenpl\u00e4ne und das Ausf\u00fcllen von Beobachtungsrastern ausgerichtet sind, bringen auch viele Praxisstunden wenig. Eine echte Einf\u00fchrung ins Lehren beinhaltet die Anleitung<\/p>\n<ul>\n<li>wie man mit seiner Klasse die gemeinsame und strukturierte Erarbeitung eines Lernstoffs mit Sachkenntnis und Freude anpacken kann<\/li>\n<li>wie man mit seinen Sch\u00fclern in eine Lernbeziehung kommt<\/li>\n<li>wie man das einzelne Kind besser verstehen lernen kann\u00a0<\/li>\n<li>wie man in einer Schar lebendiger, aber nicht immer leicht anzuleitender Kinder zum \u00abH\u00e4uptling\u00bb wird und vieles mehr<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu braucht es als Allerwichtigstes erfahrene und beziehungsstarke Lehrkr\u00e4fte mit Menschenkenntnis, ob nun eine oder mehrere Praktikantinnen gleichzeitig bei ihr \u00abin der Lehre\u00bb sind, ist weniger von Bedeutung. Denn es geht nicht ums Abschauen und mechanische Nachmachen, sondern ums Hineinwachsen in den sch\u00f6nsten aller Berufe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Bestm\u00f6gliche Schullaufbahn f\u00fcr alle Beteiligten:<\/strong> Unbedingt alle in die Regelklasse zw\u00e4ngen? \u00abIn meiner Klasse gibt es mindestens drei Leistungsniveaus\u00bb, so eine PH-Absolventin im Beobachter. Sie wurstle sich durch, bereite f\u00fcr eine Stunde drei verschiedene Unterrichtsmaterialien vor, um m\u00f6glichst jedes Kind abzuholen. Immer wieder gebe es Gespr\u00e4che mit besorgten Eltern, die finden, ihr Kind werde zu wenig gef\u00f6rdert oder zu sehr gebremst. Frage der Junglehrerin: \u00abGern h\u00e4tte ich gelernt, welche Strategien es dazu gibt.\u00bb Aber: Wenn sie in ihrer praktischen Ausbildung nur ein paar \u00abStrategien\u00bb zu h\u00f6ren bekommt, wird sie vielleicht nicht auf die Beine kommen und die besorgten Eltern haben weiter Anlass zur Sorge. Hier braucht es eine politische Auseinandersetzung, zum Beispiel mit der Notwendigkeit von F\u00f6rder- oder Kleinklassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was heisst hier zu \u00abkopflastig\u00bb? <\/strong>Eine Praxislehrerin: \u00abVielen fehlte das R\u00fcstzeug, wenn sie zu mir in den Unterricht kamen. Banale Sachen wie eine Textbesprechung durchf\u00fchren konnten sie nicht.\u00bb. Sie habe sich dann schon gefragt, ob an der PH wirklich das Richtige unterrichtet werde. \u2013 Auch hier ist das Problem nicht die Menge, sondern die Qualit\u00e4t des Wissens. Wenn man davon ausgeht, dass die Kinder sich den Lernstoff \u00abeigenaktiv\u00bb erarbeiten sollen, braucht der PH-Student selbst keinen allzu grossen Fundus an Wissen und F\u00e4higkeiten. Ein Desaster f\u00fcr unsere Jugend! Wie sind wir selbst doch an den Lippen des Lehrers gehangen, wenn er uns in die Geheimnisse seines Fachgebietes eingeweiht hat. Dazu geh\u00f6rt auch die Faszination der Sprache, zum Beispiel das Entschl\u00fcsseln von Inhalt und Sinn eines kompliziert erscheinenden Textes. Wie sollen die Kinder lesen und schreiben lernen, wenn manche PH-Studenten selbst zu wenig Kenntnisse und Freude an der Sprache haben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geradezu tragisch ist das Beispiel der Primarlehrerin, die \u00aballe Entwicklungsstadien eines Kindes bis zum Erwachsenenalter\u00bb lernen musste und an der Pr\u00fcfung \u00fcber das S\u00e4uglingsalter befragt wurde: \u00abIch muss doch in erster Linie wissen, wie die altersgem\u00e4sse Entwicklung in den Altersstufen meiner k\u00fcnftigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aussieht\u00bb, sagt sie. Ein nicht entschuldbares Versagen ihres Dozenten, der seinen Studenten offenbar nicht vermitteln konnte, warum sie den Entwicklungsstand des S\u00e4uglings kennen m\u00fcssen, um denjenigen des Primarsch\u00fclers zu verstehen. Damit rauscht die ganze Entwicklungspsychologie an den jungen Menschen vor\u00fcber.<\/p>\n<h4>Abschaffung der ABU-Abschlusspr\u00fcfung: Eine Einordnung<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil ich mit Leib und Seele Berufsschullehrerin war, mute ich Ihnen noch ein weiteres Thema zu. Leserbriefschreiber Armin Tschenett warnt mit Recht davor, die schriftliche Abschlusspr\u00fcfung im Allgemeinbildenden Unterricht (ABU) an den Berufsschulen abzuschaffen, wie die Bundesverwaltung es plant (\u00abAllgemeinbildung 2030\u00bb). F\u00fcr den Lehrabschluss w\u00fcrden nur noch die Vornoten und die Abschlussarbeit z\u00e4hlen. Dies w\u00e4re der H\u00f6hepunkt des jahrzehntelangen Herunterwirtschaftens der Allgemeinbildung an unseren Berufsschulen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein kurzer Blick zur\u00fcck. Bald nachdem ich als ABU-Lehrerin an einer Z\u00fcrcher Berufsschule begonnen hatte zu unterrichten, wurde der allgemeinbildende Teil der Berufsschul-Ausbildung zu einem Tummelfeld f\u00fcr radikale Schulreformer. Sie spurten das ganze Konstrukt vor, das wir heute in unserer Volksschule haben: untauglicher Lehrplan, Kompetenzorientierung, Sammelf\u00e4cher, SOL (selbst organisiertes Lernen), Coaching statt Unterricht und vieles mehr. In den berufskundlichen F\u00e4chern kamen derartige Experimente nicht in Frage, weil die Lehrbetriebe und die Berufsbranchen aus guten Gr\u00fcnden an einer qualitativ hochwertigen Ausbildung festhielten \u2013 zum Wohl der Lehrabsolventen und unseres Wirtschaftsplatzes. Ein guter ABU war und ist leider f\u00fcr etliche Berufsausbildner nicht priorit\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst wurden die einzelnen F\u00e4cher zu einem Sammelfach gemixt und die Lerninhalte im allgemeinbildenden Lehrplan massiv eingeschr\u00e4nkt. Die zentrale Deutschschweizer Pr\u00fcfungskommission wurde abgeschafft. Diese hatte bis etwa 1990 eine einheitliche Abschlusspr\u00fcfung auf der Grundlage eines breitgef\u00e4cherten Sachwissens erstellt (inklusive der F\u00e4higkeit, einen Bewerbungsbrief und einen Aufsatz zu schreiben!), die Pr\u00fcfung wurde in allen Deutschschweizer Berufsschulen am selben Tag von den dortigen ABU-Lehrkr\u00e4ften durchgef\u00fchrt und korrigiert. Schnee von gestern. L\u00e4ngst gilt die Devise: \u00abWer lehrt, pr\u00fcft.\u00bb Das heisst, die ABU-Teams in den einzelnen Schulen verfassen schulinterne Lehrpl\u00e4ne, welche nur in einen vagen Rahmenlehrplan des Bundes passen, aber keinen anspruchsvollen qualitativen Massstab erf\u00fcllen m\u00fcssen. Damit wurden die Lerninhalte und dementsprechend das Niveau der Abschlusspr\u00fcfungen massiv heruntergefahren. Diese werden seither durch die Lehrerteams an den einzelnen Schulen erstellt. Aber wenigstens blieb eine Pr\u00fcfung, die auch f\u00fcr weniger motivierte Sch\u00fcler ein Ansporn ist, sich bis zum Schluss der Lehre aufs Lernen einzustellen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Gegensatz zu den Zeugnisnoten, die von manchen Lehrkr\u00e4ften jenseits jeder Realit\u00e4t viel zu gut gesetzt werden, entsprechen die Noten f\u00fcr die Abschlusspr\u00fcfung an den meisten Schulen eher den effektiven Leistungen der Sch\u00fcler, denn hier korrigiert in der Regel das Team. Was die Abschlussarbeit betrifft: Sie w\u00e4re eine eigene Er\u00f6rterung wert. Jedenfalls regnet es dort vor allem F\u00fcnfer und Sechser, obwohl \u2013 nicht erst seit KI \u2013zahlreiche Arbeiten nicht oder nur teilweise selbstverfasst sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So viel in aller K\u00fcrze. Zur Erinnerung: Im Allgemeinbildenden Unterricht erhalten die Jugendlichen die einzigartige Gelegenheit, sich in einer Klassengemeinschaft Bildung in vielen Sachbereichen anzueignen, auch \u00fcber den aktuellen Lebensbezug hinaus. Das darf auch Freude machen, aber es gibt keinen Grund daf\u00fcr, auf die Einforderung von Einsatz und Leistung zu verzichten und damit die Achtung vor dem ABU als anspruchsvollem Fach zu sichern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So, nun haben Sie einiges zum Lesen und Nachdenken in den Sommerferien, und unser Redaktionsteam hat definitiv eine l\u00e4ngere Pause verdient. Wir freuen uns, Ihnen am 25. August den n\u00e4chsten Newsletter zuzusenden und w\u00fcnschen einen sonnigen und erholsamen Sommer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Marianne W\u00fcthrich <\/em><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"929\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-1024x929.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1483\" style=\"width:690px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-1024x929.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-300x272.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-768x697.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-1536x1394.jpg 1536w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt-960x871.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Inhalt.jpg 1955w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-fa753807-8ed0-47eb-8fab-7cb127ce1061\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Newsletter-240714.pdf\">Newsletter vom 14. 7. 2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Newsletter-240714.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-fa753807-8ed0-47eb-8fab-7cb127ce1061\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lekt\u00fcre f\u00fcr die Sommerpause<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-1481","post","type-post","status-publish","format-standard","category-newsletter","h-entry","hentry","h-as-article"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1481"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1484,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions\/1484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}