{"id":1388,"date":"2024-01-13T15:08:12","date_gmt":"2024-01-13T14:08:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1388"},"modified":"2024-01-13T15:08:14","modified_gmt":"2024-01-13T14:08:14","slug":"newsletter-vom-14-1-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1388","title":{"rendered":"Newsletter vom 14. 1. 2024"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-f4bc9864-8ce3-40fd-84cb-80c1d6630ed5\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Newsletter-240114-1.pdf\">Newsletter von 14. 1. 2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Newsletter-240114-1.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-f4bc9864-8ce3-40fd-84cb-80c1d6630ed5\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>Mit frischem Schwung ins neue Jahr \u2013 Packen wir's an!<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum neuen Jahr begr\u00fcssen wir unsere Leserinnen und Leser mit den besten W\u00fcnschen. Bleiben wir gemeinsam dran, uns f\u00fcr eine Volksschule einzusetzen, in der die Jugend eine \u00abrundum\u00bb gute Bildung erwerben kann. <!--more-->Den Beginn setzt die \u00abStarke Volksschule Z\u00fcrich\u00bb am 2. Februar mit einem Vortagsabend zum Thema \u00abIntegration \u2013 und was ist mit dem Recht auf Bildung f\u00fcr alle?\u00bb, zu dem wir Sie herzlich einladen (siehe Veranstaltungshinweis am Schluss).<\/p>\n<h4>Heisse Eisen endlich anfassen!<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im ersten Newsletter 2024 k\u00f6nnen wir Ihnen einige anregende und aufbauende Artikel aus den Medien anbieten. Dabei d\u00fcrfen wir aber nicht stehenbleiben. Nun \u00abm\u00fcssten die Schulreformer \u00fcber den eigenen Schatten springen\u00bb, statt ihre eigene Bildungspolitik sch\u00f6nzureden, so Carl Bossard (\u00abLoblied aufs Mittelmass\u00bb). Im neuen Jahr doppelt er in der \u00abNZZ am Sonntag\u00bb nach, mit einem spannenden R\u00fcckblick auf seine Reise nach Finnland vor \u00fcber 20 Jahren. Er wollte wissen, warum die finnischen Jugendlichen im ersten Pisa-Test so viel besser abschnitten als zum Beispiel die gleichaltrigen Schweizer. Die tragische Entwicklung der finnischen Schule seit damals sollte ein \u00abWeckruf f\u00fcr die Schweiz\u00bb sein, schliesst Carl Bossard.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Eliane Perret fordert angesichts der ungen\u00fcgenden Lesef\u00e4higkeit vieler Schweizer Jugendlicher in ihrem NZZ-Gastkommentar von der Bildungspolitik, \u00abauch heisse Eisen anzufassen\u00bb: So zum Beispiel die untauglichen Lernmethoden, die zu starke Gewichtung des digitalen Lernens oder die unsinnige Praxis, neu zugezogene fremdsprachige Kinder von Anfang an in Regelklassen zu setzen, statt ihnen zuerst einige Grundlagen der deutschen Sprache zu vermitteln.<\/p>\n<h4>Leserbriefe als Quelle zum Weiterdenken<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu den anstehenden \u00abheissen Eisen\u00bb \u00e4ussern sich auch eine ganze Reihe von Leserbriefschreibern. Geh\u00f6ren Sie wie ich zu den Zeitungsleserinnen, die zuerst die Leserbriefseite lesen? Denkende Zeitgenossen, die einen oder mehrere Punkte aus einem Artikel aufgreifen, leisten einen wichtigen Beitrag zur \u00f6ffentlichen Diskussion und zur Meinungsbildung der Stimmb\u00fcrger. Allein die Beispiele in diesem Newsletter bringen einige Probleme auf den Punkt und regen L\u00f6sungen an. Versuchen Sie es doch selbst einmal \u2013 ein Leserbrief darf auch ganz kurz und muss nicht perfekt sein.<\/p>\n<h4>Wie man Kinder mit anderen Muttersprachen in Schule und Gesellschaft integriert<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben nun einmal einen grossen Anteil von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aus fremdsprachigen Familien. Statt dar\u00fcber zu jammern, w\u00fcrden unsere Bildungspolitiker gescheiter etwas tun. Wenn Sie als Erwachsener nach Griechenland oder Finnland auswandern w\u00fcrden, um dort eine Stelle anzutreten, w\u00fcrden Sie vermutlich einen Griechisch- beziehungsweise einen Finnisch-Kurs besuchen. Im Gegensatz dazu muten wir unseren aus fernen L\u00e4ndern zugezogenen Kindern und Jugendlichen absurderweise zu, dass sie in Schulzimmern sitzen, wo sie zuerst gar nichts und sp\u00e4ter nur einen Teil von dem verstehen, was da abl\u00e4uft. Wie sollen sie auf diese Weise den Lernstoff erfassen k\u00f6nnen? Eliane Perret weist auf die fr\u00fcheren Kleinklassen E hin: Dort konnten sich Kinder ohne Deutschkenntnisse ein oder zwei Semester lang ganz auf das Lernen der Sprache konzentrieren, um anschliessend mit den Gsp\u00e4nli ihres Jahrgangs zusammen in der Regelklasse weiter zu lernen. Diese sinnvolle Einrichtung w\u00fcrde auch heute allen n\u00fctzen: Den jungen Zuwanderern, den Mitsch\u00fclern und den Lehrkr\u00e4ften.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine ganz andere Frage ist, warum viele fremdsprachige Kinder, die schon vor ihrer Einschulung in der Schweiz aufgewachsen sind, nur unzul\u00e4nglich deutsch lesen und schreiben lernen. Das sollte doch in elf Jahren Kindergarten, Primarschule und Oberstufe m\u00f6glich sein \u2013 daf\u00fcr wurde die Volksschule erfunden, Gopfriedstutz nochmal! Das ganze Getue um die Fr\u00fchf\u00f6rderung im Namen der Chancengleichheit lenkt von der zentralen Aufgabe der Volksschule ab, allen Kindern die notwendigen Grundlagen f\u00fcr ihr Leben in der Familie und im Beruf sowie f\u00fcr die demokratische Teilhabe an unserer Gesellschaft mitzugeben. Die famili\u00e4ren und sozialen Unterschiede kann die Schule logischerweise nicht v\u00f6llig ausgleichen, aber sie hat \u2013 zusammen mit den Eltern \u2013 die Pflicht und Schuldigkeit, das Ihre zur Chancengleichheit beizutragen. In diesem Newsletter finden Sie verschiedene Anregungen, wie das gelingen kann.<\/p>\n<h4>Einmal mehr: Warum der Computer das Lesen eines Buches nicht ersetzen kann<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehr eindr\u00fccklich und spannend schildert die Lese-Expertin Maryanne Wolf die v\u00f6llig unterschiedliche Weise, wie wir auf dem Bildschirm Informationen erfassen und wie wir ein Buch lesen (sollten). Vertieftes Lesen mit allem, was dazu geh\u00f6rt (zum Beispiel Verkn\u00fcpfung des eigenen Hintergrundwissens mit dem gelesenen Text, Eintauchen in den Standpunkt einer Autorin, Schlussfolgerungen ziehen, Assoziationen bilden, Argumente kritisch analysieren) muss man \u00fcben, so Frau Wolf: \u00abEin Medium sollte nicht alles dominieren \u2013 das ist ungesund wie eine einseitige Di\u00e4t. Unser Lesegehirn darf nicht verk\u00fcmmern.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu erg\u00e4nzen ist: Voraussetzung f\u00fcr das Training dieser F\u00e4higkeiten ist das, was der Pisa-Test bei 15-J\u00e4hrigen misst, n\u00e4mlich die F\u00e4higkeit, einen Text zu lesen und ihm Informationen entnehmen zu k\u00f6nnen. Diese Grundlagen m\u00fcssten Kinder aber bereits in den ersten Schuljahren lernen! Mit zunehmender \u00dcbung sollten die Texte und die damit verbundenen \u00dcberlegungen selbstverst\u00e4ndlich anspruchsvoller werden. Dazu braucht es viel Zeit und Musse, und es braucht eine Lehrerin, die mit ihrer Klasse liest. Wenn ich meine Berufsschulklassen gefragt habe, ob sie einen Text allein oder gemeinsam lesen wollen, kam regelm\u00e4ssig die Antwort: Miteinander. Einzeln lesen viele \u00fcber nicht verstandene Begriffe oder S\u00e4tze hinweg. Zum Leseerlebnis wird es, wenn Unklarheiten gemeinsam gekl\u00e4rt werden und die Sch\u00fcler im Klassengespr\u00e4ch beginnen zu verstehen, worum es geht und wie sie selbst drin stehen. Vertieftes Lesen, so wie Maryanne Wolf es verlockend schildert, setzt dieses gemeinsame \u00dcben und Erleben voraus. Deshalb \u2013 das k\u00f6nnen Sie auch einigen Leserbriefen in diesem Newsletter entnehmen \u2013 muss im Schullehrplan zwingend einiges gestrichen werden, um gen\u00fcgend Zeit zum Deutsch-Lesen- und Schreibenlernen zu schaffen.<\/p>\n<h4>Auf einen Baum klettern lernt man nicht beim Sitzen vor dem Bildschirm<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wo ich Frau Wolf gar nicht folgen kann, ist bei ihrer Einsch\u00e4tzung, ab f\u00fcnf Jahren k\u00f6nnten \u00abPrint und Digital nebeneinander laufen\u00bb.\u00bb Viel zu fr\u00fch! Virtuelles Legospielen? Jeder Handwerker kann erkl\u00e4ren, warum das Zusammensetzen dreidimensionaler Kl\u00f6tze auf dem Boden nicht durch ein digitales Spiel ersetzt werden darf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als besonderen Genuss empfehle ich die Lekt\u00fcre von \u00abSchule ohne soziale Medien\u00bb der Unternehmerin und Mutter Margarita Louis-Dreyfus, einer Angeh\u00f6rigen der \u00aboberen Zehntausend\u00bb dieser Welt, die einen klaren Standpunkt in Bezug auf die Digitalisierung zu Hause und in der Schule vertritt: \u00abViele medizinische Experten warnen, dass eine fr\u00fche Digitalisierung und der zunehmende Einsatz von sozialen Medien im Kindesalter sch\u00e4dlich sind f\u00fcr die emotionale, k\u00f6rperliche und intellektuelle Entwicklung. Viele meiner Freunde beschweren sich, dass sie ihre Kinder an die Social Media verloren haben und sie nichts dagegen tun k\u00f6nnen. Es ist, als ob wir die Kinder \u2013 statt ihnen das Laufen beizubringen \u2013 direkt auf ein Fahrrad, ja auf ein E-Bike setzen. Sie \u00fcberspringen in dieser entscheidenden Lebensphase wichtige Lernprozesse f\u00fcr ihre sp\u00e4tere Widerstandsf\u00e4higkeit.\u00bb Also nichts mit digitalem Legospielen\u2026<\/p>\n<h4>Zum Schluss ein paar andere Themen<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun aber genug zum Thema Digitalisierung. Wir k\u00f6nnen ihnen auch einige andere interessante Themen anbieten. In aller K\u00fcrze:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abGute Sch\u00fcler w\u00e4hlen bewusst die Lehre\u00bb: Ein langj\u00e4hriger Berufsbildner best\u00e4tigt mit seinem Leserbrief einen Bericht im Tages-Anzeiger, wonach viele gute Sch\u00fcler lieber eine anspruchsvolle Lehre mit BMS als das Gymi absolvieren. Man sp\u00fcrt beim Lesen, dass der Autor sich an den aufgeweckten jungen Leuten freut und sie gerne \u00abf\u00f6rdert und fordert\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abSchulassistenz \u2013 ein Job, der boomt\u00bb: Um den Lehrermangel zu \u00fcberbr\u00fccken, setzen einige Bildungsverantwortliche, vor allem in den St\u00e4dten, \u00abSchulassistentinnen\u00bb als Hilfspersonal ein, Leute ohne Lehrerausbildung mit einem entsprechend tieferen Lohn. Die Voraussetzungen, damit es etwas bringt: Lehrer und Assistentin harmonieren gut miteinander und, besonders wichtig, die Rollen m\u00fcssen gekl\u00e4rt sein, das heisst \u00abdie Lehrerin ist die Chefin und tr\u00e4gt allein die Klassenverantwortung.\u00bb T\u00f6nt nicht schlecht, jedenfalls als \u00dcbergangsl\u00f6sung. Warten wir einmal ab, wie sich die Einrichtung weiterentwickelt. Aber um die Ausbildung von Klassenlehrern und Heilp\u00e4dagoginnen, die nicht nur lernen zu coachen, sondern zu unterrichten, kommen wir nicht herum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDie Volksschule hat grosse Probleme, doch die Politik redet die Probleme sch\u00f6n. Wieso?\u00bb Wirtschaftsprofessor Tobias Straumann zieht einen bemerkenswerten Vergleich zwischen der Wirkung der P\u00e4dagogischen Rekrutenpr\u00fcfungen im 19. Jahrhundert als Beispiel eines lebendigen F\u00f6deralismus und der heutigen \u00abAushebelung des F\u00f6deralismus\u00bb durch die Herrschaft der EDK. W\u00e4hrend eine Rangliste der Kantone die Beh\u00f6rden in fr\u00fcheren Zeiten zum \u00abGumpe\u00bb gebracht hat, beweihr\u00e4uchern die EDK-Oberen heute die \u00abguten\u00bb Pisa-Resultate und gehen ganz einfach \u00fcber die Tatsache hinweg, dass ein Viertel unserer Schulabg\u00e4nger nicht richtig Deutsch gelernt hat. Ein Ausrufezeichen zum Abschluss unserer Textsammlung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Redaktion: <em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"919\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt-1024x919.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1391\" style=\"aspect-ratio:1.1142546245919478;width:673px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt-1024x919.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt-768x689.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt-960x861.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Inhalt.jpg 1255w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-f4bc9864-8ce3-40fd-84cb-80c1d6630ed5\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Newsletter-240114-1.pdf\">Newsletter von 14. 1. 2024<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Newsletter-240114-1.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-f4bc9864-8ce3-40fd-84cb-80c1d6630ed5\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit frischem Schwung ins neue Jahr \u2013 Packen wir's an!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1388","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1388","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1388"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1388\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1392,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1388\/revisions\/1392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1388"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1388"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1388"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}