{"id":1360,"date":"2023-12-02T15:21:26","date_gmt":"2023-12-02T14:21:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1360"},"modified":"2023-12-02T15:21:28","modified_gmt":"2023-12-02T14:21:28","slug":"newsletter-vom-3-12-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1360","title":{"rendered":"Newsletter vom 3. 12. 2023"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-71b29393-ce84-4b91-85a2-95b83381b239\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Newsletter-231203.pdf\">Newsletter vom 3. 12. 2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Newsletter-231203.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-71b29393-ce84-4b91-85a2-95b83381b239\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>Recht auf Bildung<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schwerpunkt dieses Newsletters ist das Recht auf Bildung, das in den letzten zwei Wochen in den Medien vor allem in Bezug auf den Geschichtsunterricht, die Berufsbildung und das Lesen als Grundlage allen Lernens thematisiert wurde. Es ist unsere Verantwortung als B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, das Recht jedes Kindes auf eine Bildung, die diesen Namen verdient, unmissverst\u00e4ndlich einzufordern.<!--more--><\/p>\n<h4>Umfassender Geschichtsunterricht ist unverzichtbarer Teil einer guten Bildung<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu einer guten Bildung geh\u00f6rt unter anderem ein umfassender Geschichtsunterricht. Sehr auf\u00adschluss\u00adreich und zugleich bedr\u00fcckend sind die Ausf\u00fchrungen unserer Kollegen Mario Andreotti und Hanspeter Amstutz bei der \u00abStarken Volksschule St. Gallen\u00bb, die uns das Verk\u00fcmmern des Geschichtsunterrichts an unseren Volksschulen und Gymnasien aufzeigen. Am Fach Geschichte zeigt sich die Untauglichkeit der Reduktion des Lernstoffes auf ein paar Kompetenzen besonders deutlich. Wie soll unsere Jugend die Entwicklung der Menschheitsgeschichte und der Geschichte ihres eigenen Landes verstehen k\u00f6nnen, ohne dass sie im Klassenunterricht in einem klar struktu\u00adrier\u00adten Aufbau die Geschehnisse gemeinsam mit ihrer Lehrerin nacherleben k\u00f6nnen? Das gilt zwar f\u00fcr jedes Fach, aber bei Geschichte ist es besonders absurd, die historische Abfolge des Geschehens aus der Zeit heraus zu zupfen, in einzelne Module zu verpacken und in einem Sammelfach unterzu\u00adbrin\u00adgen. Im Nebelspalter finden Sie eine lesenswerte Darstellung der Problematik und der beiden Referate.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine zentrale Aufgabe des Faches Geschichte, n\u00e4mlich die Identifizierung mit der eigenen Kultur, in unserem Fall auch mit dem Schweizer Staatsmodell, greift zudem Urs Kalberer in seinen Notizen zum St. Galler Vortragsabend auf (\u00abGeschichte unter Druck\u00bb). Das Herunterfahren der Schweizer Geschichte an unseren Schulen bis hinauf zu den Universit\u00e4ten hat besorgniserregende Auswirkun\u00adgen auf die direkte Demokratie: Um aktiv bei der Gestaltung unserer Gemeinden, Kantone und des Bundes mitwirken zu k\u00f6nnen, ist eine gr\u00fcndliche Einf\u00fchrung in die staatsrechtlichen und politi\u00adschen Grundlagen und in die Mitverantwortung als B\u00fcrgerin oder B\u00fcrger unerl\u00e4sslich. Diesen Beitrag zu leisten, steht die Schule in der Pflicht.<\/p>\n<h4>Duale Berufslehre als \u00abK\u00f6nigsweg\u00bb der Bildung bewahren<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ehemalige Berufsschullehrerin gibt es mir jedes Mal einen Zwick, wenn die Berufslehre als weniger erstrebenswert als das Gymi hingestellt wird. Die Antwort einer Sch\u00fclerin auf die Frage, ob sie Lackiererin werden m\u00f6chte: \u00abNein, wir lackieren lieber unsere Fingern\u00e4gel\u00bb, zeugt nicht von Intelligenz, sondern von Arroganz (\u00abHandwerker kritisierten jetzt auch Lehrer\u00bb). Eine notwendige Erg\u00e4nzung zu den Ausf\u00fchrungen des Autors: Oft bleiben Lehrstellen auch deshalb unbesetzt, weil viele Jugendliche in der Volksschule schlicht nicht die F\u00e4higkeiten und Kenntnisse erworben haben, die f\u00fcr eine Berufsausbildung unabdingbar sind. Wer den Hammer nicht richtig halten oder keine gerade Linie ziehen kann, muss ebenso \u00abnachr\u00fcsten\u00bb wie diejenigen, denen die wichtigsten \u00abSkills\u00bb f\u00fcr den beruflichen Alltag fehlen (Zuverl\u00e4ssigkeit und P\u00fcnktlichkeit, Lern- und Kooperationsbereit\u00adschaft, Konzentrationsf\u00e4higkeit und Durchhaltewillen \u2013 und nicht zuletzt gute Umgangsformen).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wollen wir etwa mit \u00abk\u00fcnstlicher Intelligenz\u00bb KI diese M\u00e4ngel \u00abflicken\u00bb? (\u00abWozu eine umfassen\u00adde Bildung f\u00fcr jedes Kind? KI f\u00f6rdert die 20:80-Gesellschaft\u00bb). Die Bezeichnung lenkt davon ab, dass das Hirn hinter KI in Wirklichkeit die Verantwortlichen der IT-Konzerne sind. Ihre Intention ist nicht die \u00abdigitale Hilfe f\u00fcr den Alltag\u00bb, wie sie behaupten, sondern das grosse Gesch\u00e4ft zulasten des gebildeten, m\u00fcndigen B\u00fcrgers und des selbstverantwortlichen und f\u00e4higen Erwerbst\u00e4tigen. Statt ihren intelligenten Beitrag in Schule, Berufswelt und Gesellschaft leisten zu k\u00f6nnen und auch in Alter und Krankheit menschenw\u00fcrdig behandelt zu werden, soll der Grossteil der Menschen zu elektronisch gesteuertem Hilfspersonal mit schmaler Bildung abgestuft werden. Das widerspricht eklatant dem Prinzip der Chancengleichheit, das fr\u00fcher einmal viele von uns energisch eingefordert haben. Hier tut eine ernsthafte Diskussion not, die weit \u00fcber das \u00abEffizienz\u00bb-Denken hinausgeht: Wir kommen nicht drum herum, unserer Jugend wieder eine Volksschulbildung zu erm\u00f6glichen, die sie bef\u00e4higt, ihr Leben als Erwachsene guten Mutes zu meistern.<\/p>\n<h4>Lesen als Grundlage allen Lernens<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieder einmal lamentieren Journalisten und P\u00e4dagogen in unseren \u00abQualit\u00e4tsmedien\u00bb, weil viele Kinder in der Volksschule ungen\u00fcgend lesen lernen. Dabei ist es l\u00e4ngst ein offenes Geheimnis, wie man fl\u00fcssig und mit Freude lesen lernt und dabei seinen Wortschatz und seinen geistigen Horizont erweitert. Didaktikprofessorin Anke Schmitz ist der Meinung, Jugendliche sollten das Tablet nut\u00adzen, um digitale Texte \u00abkritisch\u00bb zu lesen, das heisst Fake News, Desinformation und Manipulation zu erkennen und sich eine Meinung zu politischen Fragen zu bilden (\u00abLesekrise\u00bb). Ja sicher, dazu nutze ich das Tablet ebenfalls. Zuweilen google ich auch nach Synonymen f\u00fcr einen Begriff, der nicht so ganz in meinen Text passt. Aber solcherlei Anwendung digitaler Ger\u00e4te ist den fortge\u00adschrittenen Leserinnen vorbehalten. Es schl\u00e4ckt's kei Geiss weg: Bevor wir dar\u00fcber diskutieren, ob unsere Sch\u00fcler Texte auf Papier oder elektronisch lesen sollen, m\u00fcssen wir viel Zeit und Raum haben, um die Grundlagen zu legen, mit ihnen lesen und schreiben zu \u00fcben, Schritt f\u00fcr Schritt, inklusive Grammatik und Rechtschreibung. Dabei lernen sie auch immer besser, einen Text zu ver\u00adstehen, und damit kann die Freude am Lesen entstehen und wachsen. Sein Textverst\u00e4ndnis zu ver\u00adbessern, so dass man die Fragen eines Pisa-Tests beantworten kann, ist also keine Hexerei. Aber es braucht gen\u00fcgend Zeit und Musse, m\u00f6glichst ohne dass in der Aufbauphase noch zwei Fremdspra\u00adchen auf dem Stundenplan stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abLeseschw\u00e4che wird zur Gefahr f\u00fcr die Demokratie\u00bb, lesen wir in der NZZ am Sonntag. Ja, klar. Schon unsere Vorfahren um 1830 wussten, dass die B\u00fcrger, um ihre direktdemokratischen Rechte und Pflichten auszu\u00fcben, lesen und schreiben k\u00f6nnen sowie die Grundlagen des Staatssystems ihres Kantons kennen mussten. Also errichteten sie die Volksschule und Abend- oder Wochenendschulen f\u00fcr die Bauernkinder, \u00fcbrigens auch f\u00fcr die M\u00e4dchen, obwohl sie damals nicht abstimmen und w\u00e4hlen durften. Und dazu sollen wir heute, mit oder ohne Computer, nicht f\u00e4hig sein? \u00abDie H\u00e4lfte der 15-J\u00e4hrigen in der Schweiz liest heute so schlecht, dass sie f\u00fcr den Alltag nicht ausreichend gewappnet ist\u00bb: Dies sagt laut NZZ ein Professor f\u00fcr Deutschdidaktik an der P\u00e4dagogischen Hoch\u00adschule Z\u00fcrich. Dann tun Sie etwas, Herr Professor! Sie und ihre Kollegen an den PHs sitzen am Hebel. Sie stehen in der Pflicht, die k\u00fcnftigen Lehrerinnen und Lehrer ad\u00e4quat auszubilden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Carl Bossard erkl\u00e4rt in seinem \u00abPl\u00e4doyer f\u00fcr eine Renaissance der Schullekt\u00fcre\u00bb, was es braucht, damit Kinder lesen lernen: Die Lehrerin muss Gegensteuer geben und sich die Zeit und die Freiheit nehmen (d\u00fcrfen), mit ihren Sch\u00fclern zusammen zu lesen, denn \u00abdie Freude am Lesen kommt mit dem K\u00f6nnen.\u00bb Um die Ursachen der heutigen \u00abLesekrise\u00bb richtig einordnen zu k\u00f6nnen, sollten wir \u2013 und vor allem die Bildungsdirektionen und -\u00abexperten\u00bb \u2013 die Forderung von Eliane Perret nach einer \u00absorgf\u00e4ltigen Analyse der Lesemisere\u00bb ernstnehmen: Wer behauptet, das individualisierte Lernen oder die Ausstattung der Kinder mit digitalen Ger\u00e4ten sei f\u00f6rderlich f\u00fcr deren Lesef\u00e4higkeit, redet am Problem vorbei. Und wer den Schritt des schwedischen Schulwesens, mit den Kindern wieder B\u00fccher zu lesen, als ewiggestrig abtut, f\u00f6rdert damit, wie Perret darlegt, nicht die Freude und die F\u00e4higkeit der Jugend zu lesen, sondern lediglich die \u00f6konomischen Interessen der Bildungs\u00adindustrie. Aber g\u00f6nnen Sie sich selbst den Genuss, die Artikel dieser beiden Experten zu lesen.<\/p>\n<h4>Welche Schule brauchen wir?<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu dieser Grundfrage, die uns alle mit Recht nicht losl\u00e4sst, referierten am letzten Mittwoch in St.\u00a0Gallen der Rektor der PH St. Gallen, Horst Biedermann, und Carl Bossard, Gr\u00fcndungsrektor der PH\u00a0Zug (im Rahmen der Vortragsreihe P\u00e4diatrie, Schule und Gesellschaft des Ostschweizer Kinder\u00adspitals). Ohne den Anspruch auf eine umfassende Besprechung dieses spannenden Abends m\u00f6chte ich hier meinen pers\u00f6nlichen Eindruck wiedergeben. Horst Biedermanns Referat erinnerte mich an den Lehrplan 21: Viele Aufgaben der Schule, ausgerichtet auf die \u00abSchule der Zukunft\u00bb, aber wenig konkret gefasst, eine F\u00fclle von Begriffen und Themen, ein Gleiten auf der Oberfl\u00e4che. Zum Beispiel sei das Lernen der Kulturtechniken schon wichtig, aber es brauche weiterreichende Kompetenzen. Die Einordnung von Gleichaltrigen in eine Klasse, der Lehrer steht vorne, der Unter\u00adrichtsstoff ist von ihm vorgegeben \u2013 dies entspreche nicht den Anforderungen an die Schule der Zukunft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Demgegen\u00fcber f\u00fchrte Carl Bossard die Zuh\u00f6rer von Anfang an zum Wesentlichen, zum \u00abKern der p\u00e4dagogischen Arbeit\u00bb, n\u00e4mlich der p\u00e4dagogischen Trias Lehrerin \u2013 Sch\u00fcler \u2013 Lerngegenstand. Grundkonstante ist die Beziehung zwischen Lehrer und Sch\u00fcler: \u00abDas Zwischenmenschliche l\u00e4sst sich nicht digitalisieren\u00bb. Dieser Kern sei gef\u00e4hrdet, wenn die H\u00e4lfte der Jugendlichen nicht gen\u00fcgend lesen k\u00f6nne. Bossard h\u00e4lt zudem daran fest, dass die Freiheit des Lehrers unverzichtbar ist, um verantwortlich unterrichten zu k\u00f6nnen. Je gr\u00f6sser die Vorgaben und die Steuerung von oben durch die Bildungsdirektionen, desto st\u00e4rker werde diese Freiheit minimiert. Ebenfalls minimiert sich die Zeit zu \u00fcben und zu wiederholen, was notwendigerweise zum Lernen geh\u00f6rt, durch die F\u00fclle von Lerninhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Diskussion wurden brennende Fragen gestellt: Warum geben immer mehr Lehrer ihren Beruf auf? Wieso gehen Drittkl\u00e4ssler mehrheitlich gern zur Schule, Achtkl\u00e4ssler aber nicht? Fragen, die uns weiter besch\u00e4ftigen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Antworten zu 1: Biedermann: Die Fluktuation sei gar nicht gr\u00f6sser als in anderen Berufen (Aus\u00adrede, damit man die PHs nicht in die Pflicht nehmen kann!!). Bossard: Durch die heutige Situation (\u00dcbersch\u00fcttung der Lehrkr\u00e4fte mit B\u00fcrokratie usw.) wird ihnen die Freiheit und der Raum zum Unterrichten und zum befriedigenden Wirken genommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Antworten zu 2: Biedermann: Die Schule sei halt eine \u00abZwangsveranstaltung\u00bb. Bossard: Wenn die Lehrerin in Beziehung mit den Sch\u00fclern ist, gehen sie gern zur Schule.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum \u00abKern der p\u00e4dagogischen Arbeit\u00bb, wie ihn Carl Bossard schildert, sei sein Artikel \u00abBildung als Erlebnis von gemeinsamer Gegenw\u00e4rtigkeit\u00bb, den wir an den Anfang unserer Textsammlung ge\u00adstellt haben, zu empfehlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Redaktion der Starken Volksschule Z\u00fcrich<\/p>\n<p><em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1361\" style=\"aspect-ratio:1.3385620915032679;width:623px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr-768x574.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr-960x717.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Inhaltr.jpg 1258w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-71b29393-ce84-4b91-85a2-95b83381b239\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Newsletter-231203.pdf\">Newsletter vom 3. 12. 2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Newsletter-231203.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-71b29393-ce84-4b91-85a2-95b83381b239\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Recht auf Bildung Schwerpunkt dieses Newsletters ist das Recht auf Bildung, das in den letzten zwei Wochen in den Medien vor allem in Bezug auf den Geschichtsunterricht, die Berufsbildung und das Lesen als Grundlage allen Lernens thematisiert wurde. 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