{"id":1321,"date":"2023-10-07T17:34:51","date_gmt":"2023-10-07T15:34:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1321"},"modified":"2023-10-07T17:34:53","modified_gmt":"2023-10-07T15:34:53","slug":"newsletter-vom-8-10-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1321","title":{"rendered":"Newsletter vom 8. 10. 2023"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-47f9052b-cbeb-443b-bbdc-00ca8f8cdfa9\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Newsletter-231008.pdf\">Newsletter vom 8.10.2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Newsletter-231008.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-47f9052b-cbeb-443b-bbdc-00ca8f8cdfa9\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>Unsere Jugend f\u00f6rdern \u2013 aber wie?<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Einstieg ein munterer Aufsteller: Pl\u00e4doyer eines Gymi-Lehrers am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig f\u00fcr eine Schweiz der vielf\u00e4ltigen Kulturen und Meinungen, zu der eine intolerante und humorlose \u00abwoke Cancel Culture\u00bb ganz einfach nicht passt. Ein Text zum Geniessen und Schmunzeln.<!--more--><\/p>\n<h4>Dauerbrenner \u00abBerufslehre oder Gymnasium?\u00bb<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Filippo Leutenegger, Z\u00fcrcher Stadtrat und Schulvorstand, zielt mit seinem wilden Befreiungsschlag zugunsten der Berufslehre leider ziemlich daneben. Laut \u00ab20 Minuten\u00bb will er die Berufslehre und die Sekundarschule durch die Abschaffung des Langzeit-Gymnasiums aufwerten. Er m\u00f6chte erreichen, dass alle Jugendlichen in der Sek die Gelegenheit h\u00e4tten, Schnupperlehren zu machen. Als zus\u00e4tzliches Z\u00fcckerli schl\u00e4gt Leutenegger acht Wochen Ferien f\u00fcr Lehrlinge vor. Eine Jekami-Wunschliste, f\u00fcr die der Z\u00fcrcher Stadtrat gar nicht zust\u00e4ndig ist und die zudem weit an der Wirklichkeit vorbeizielt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht sollten die Damen und Herren unserer Bildungsbeh\u00f6rden unsere Newsletters lesen. Sie k\u00f6nnten zum Beispiel von Carl Bossard erfahren, warum viele Eltern ihre Kinder so fr\u00fch wie m\u00f6glich aus der Volksschule herausnehmen wollen und warum Nachhilfe- und Gymi-Vorbereitungskurse boomen. Die Antwort ist ganz einfach und doch ein Hammer. Eltern, die miterleben, dass ihre Tochter oder ihr Sohn die unerl\u00e4sslichen schulischen Grundlagen in der Primarschule nicht lernen, wollen in der Regel nicht weitere drei Jahre zuschauen und abwarten, sondern handeln lieber schon heute. Lesen Sie selbst \u2013 Carl Bossards engagierte Schilderung geht einem unter die Haut. Am schlimmsten ist seine Erinnerung daran, dass die Chancengleichheit, der Urgrund der Schweizer Volksschulen, immer mehr an Boden verliert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus einem anderen Blickwinkel geht der Wirtschaftsexperte Rudolf Strahm an die Frage \u00abBerufslehre oder Gymnasium\u00bb heran. Er befasst sich mit dem Fachkr\u00e4ftemangel, den er nicht nur bei akademischen Berufen, sondern besonders auch bei Absolventen einer h\u00f6heren Berufsbildung verortet. Interessant sind auch die kritischen Bemerkungen des fr\u00fcheren SP-Politikers zur Personenfreiz\u00fcgigkeit mit der EU, die zwar \u00fcber den Themenbereich unseres Newsletters hinausgehen, aber trotzdem lesenswert sind.<\/p>\n<h4>Inklusive Schule und F\u00f6rderklassen: Eine vertiefte Lehrerbildung tut not<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Kanton Z\u00fcrich steht eine Volksinitiative kurz vor der Lancierung, die allen Kindern bei Bedarf den Zugang zu heilp\u00e4dagogisch gef\u00fchrten F\u00f6rderklassen erm\u00f6glichen will. Dabei soll die Durchl\u00e4ssigkeit zwischen F\u00f6rderklassen und Regelklassen gew\u00e4hrleistet sein, und die Klassen sollen m\u00f6glichst im selben Schulhaus untergebracht werden. Im Zusammenhang damit sind mehrere Beitr\u00e4ge und Leserbriefe erschienen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Bravo! geb\u00fchrt den beharrlichen Leserbriefschreibern wie Hans-Peter K\u00f6hli und Max Kn\u00f6pfel, die seit langem die Wiedereinf\u00fchrung von Kleinklassen fordern. Ihnen geht es nicht darum, \u00abst\u00f6rende\u00bb Kinder zu separieren, sondern im Gegenteil, allen Kindern die ihnen zustehende Bildung zu erm\u00f6glichen. Christoph Suter von der Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik vertritt dagegen die Ansicht, die gelingende Integration in der Regelklasse sei f\u00fcr alle Kinder am vorteilhaftesten und bereite sie auf eine Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft am besten vor. Leserbriefschreiberin Eliane Perret h\u00e4lt die Idee der Integration aller Kinder in die Regelklassen grunds\u00e4tzlich f\u00fcr richtig, weist aber darauf hin, dass es mit den heutigen individualisierenden Lehrmethoden nicht m\u00f6glich ist, allen Kindern gerecht zu werden. Dies kann nur gelingen, wenn die Lehrerin ihre Klasse beim gemeinsamen Erarbeiten und Vertiefen des Lernstoffes anleiten und eine Klassengemeinschaft schaffen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Crux liegt vor allem bei der heutigen Lehrerbildung: Zum Coach und Klassenmanager ausgebildete Lehrkr\u00e4fte k\u00f6nnen die p\u00e4dagogischen Herausforderungen im Klassenzimmer nicht bew\u00e4ltigen. Sowohl Integrationsklassen als auch kleine F\u00f6rderklassen ben\u00f6tigen p\u00e4dagogisch beziehungsweise heilp\u00e4dagogisch gr\u00fcndlich ausgebildete Lehrkr\u00e4fte, die gelernt haben zu unterrichten und ihre Sch\u00fcler einf\u00fchlsam ins Lernen einzuf\u00fchren. Weder die P\u00e4dagogischen Hochschulen noch die Hochschulen f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik legen heute die p\u00e4dagogischen, psychologischen und didaktischen Grundlagen daf\u00fcr. Dies ist die n\u00e4chste Riesenbaustelle, die es anzugehen gilt.<\/p>\n<h4>Menschenrecht auf gleiche Bildungschancen: Was bedeutet das?<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wieder einmal behauptet ein Vertreter einer Behindertenorganisation: \u00abDie inklusive Schule ist ein Menschenrecht\u00bb. Nebelspalter-Redaktor Daniel Wahl setzt dem Gesch\u00e4ftsleiter von agile.ch, Rapha\u00ebl de Riedmatten, entgegen, dass die UNO-Behindertenrechtskonvention keine Inklusion aller Kinder im selben Raum vorschreibt, sondern die F\u00f6rderung der einzelnen Kinder ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend. De Riedmatten beharrt darauf, dass \u00abKinder mit Behinderungen im falschen Setting sind \u2013 in Sonderklassen und vor allem in Bildungseinrichtungen, die sie ausgrenzen.\u00bb Heute h\u00f6ren wir allerdings immer h\u00e4ufiger von Sch\u00fclern mit Behinderungen, die sich gerade in der Regelklasse nicht dazugeh\u00f6rig f\u00fchlen, weil dort kein Klassenunterricht stattfindet, in dem sie sich einbringen und mit ihren Mitsch\u00fclern gemeinsam lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zahlreiche Menschen, die er kenne, so de Riedmatten, h\u00e4tten wegen ihrer Einweisung in eine Sonderschule nie eine Chance gehabt zur beruflichen Eingliederung. Meine eigenen Erinnerungen gehen zur\u00fcck auf fr\u00fchere Lehrerinnen der Sonderklassen A, wo Schulanf\u00e4nger unter geduldiger und fachkundiger Anleitung den Erstklassstoff in zwei Jahren erarbeitet haben: Praktisch alle Kinder konnten danach in die zweite Regelklasse \u00fcbertreten und die Schule erfolgreich durchlaufen. Ohne die Sonderklasse A h\u00e4tten viele der Kinder vermutlich bereits am Beginn ihrer Schulzeit den Anschluss verpasst und nie eine Chance im Berufsleben erhalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei der Lekt\u00fcre des immer wieder angef\u00fchrten Artikels 24 des \u00ab\u00dcbereinkommens der UNO \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen\u00bb kann ich keine Verpflichtung der Vertragsstaaten zur Schulung aller Kinder im selben Raum erkennen. Ziel der Bildung f\u00fcr alle muss vielmehr sein, dass jedes die Chance zu einer seiner Pers\u00f6nlichkeit entsprechenden optimalen Bildung hat und gleichzeitig den Kontakt zu seinen gleichaltrigen Gsp\u00e4nli behalten kann. \u00dcberzeugen Sie sich selbst: Den ganzen Artikel 24 finden Sie <u>hier<\/u><\/p>\n<h4>\u00abMehr Feder und Bleistift statt Tablet\u00bb<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es folgt ein ermutigender Bericht aus Schweden, wo die Bildungsministerin gemerkt hat, dass die Kinder in der Volksschule B\u00fccher lesen und von Hand schreiben sollten, damit die zunehmende Leseschw\u00e4che gestoppt werden kann. Denn siehe da, ein angesehenes schwedisches Forschungsinstitut hat entdeckt, dass \u00abdigitale Ger\u00e4te \u2026 das Lernen der Sch\u00fcler eher einschr\u00e4nken statt f\u00f6rdern\u00bb, und es r\u00e4t, \u00abWissensaneignung solle daher besser durch gedruckte Schulb\u00fccher und die Expertise der Lehrerinnen und Lehrer erfolgen\u00bb. Wenn auch sogleich \u00abWarnungen\u00bb aus der IT-Lobby laut werden \u2013 lassen wir unsere Jugend wieder lesen und schreiben lernen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine brandaktuelle Kurzmeldung im Tagi berichtet vom Handyverbot in den Schulen Manchesters. In einem sehr zu empfehlenden NZZ-Artikel zur \u00abdigitalen Verzichtskultur\u00bb nennen die beiden Experten Christian Montag und Klaus Zierer eine ganze Reihe Argumente f\u00fcr ein Handyverbot, weisen aber auch auf den sinnvollen Gebrauch digitaler Ger\u00e4te im Unterricht hin. F\u00fcr uns Erwachsene \u2013 nicht nur die Lehrer, sondern auch die Eltern \u2013 stellt sich dabei die wesentliche Frage, was wir unseren Kindern sonst anzubieten haben. \u00abStattdessen ist ein Raus in die Natur, Spiel und Sport in der Mannschaft, handgemachte Musik und Kunst, Diskussionen und Theater, Handwerk und Gartenarbeit wichtiger denn je\u00bb, so die beiden Autoren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Recht haben sie, aber \u00fcbernehmen wir Erwachsenen unseren Teil bei diesem Programm? Erinnern Sie sich an die Plakataktion vor einigen Jahren irgendwo in Deutschland: \u00abHeute schon mit Ihrem Kind gesprochen?\u00bb Das kommt mir jedes Mal in den Sinn, wenn ich eine Mutter mit dem J\u00fcngsten im Kinderwagen und dem \u00e4lteren Kind daneben sehe, die auf ihrem Smartphone herumklickt oder lange Telefonate f\u00fchrt. Das Schlimme daran: Oft sieht man es den Kindern an, dass sie den Zustand des fehlenden zwischenmenschlichen Austausches bereits gewohnt sind. Sie versuchen nicht einmal mehr, die Aufmerksamkeit der Mutter oder des Vaters zu bekommen. Oder, noch schlimmer, sie werden bereits im Kinderwagen mit einem Kinderprogramm auf dem Handy besch\u00e4ftigt. Tatsache bleibt: Die beste Pr\u00e4vention gegen das Versinken im digitalen Rausch ist das Vorbild der Eltern und Lehrer. Es braucht keine grossen Events, sondern einfach den Einbezug der Kinder in den Alltag der Mutter, oder des Grossvaters, oder der Leiterin der Spielgruppe, oder wer auch immer mit dem Kind den Tag verbringt. Beim Reden \u00fcber das Kuchenbacken oder Einkaufen oder beim Beobachten einer Schnecke oder eines Vogelh\u00e4uschens erwacht nicht nur das Interesse an der Umwelt, sondern auch der Wortschatz entwickelt sich rasant. Das muss nicht einmal in deutscher Sprache sein: Eine gute Sprachbildung in einer anderen Muttersprache bildet das Fundament auch f\u00fcr die deutsche Sprache.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir w\u00fcnschen viel Freude bei der Lekt\u00fcre<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt-996x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1323\" style=\"width:778px;height:800px\" width=\"778\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt-996x1024.jpg 996w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt-292x300.jpg 292w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt-768x789.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt-960x987.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Inhalt.jpg 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 778px) 100vw, 778px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-47f9052b-cbeb-443b-bbdc-00ca8f8cdfa9\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Newsletter-231008.pdf\">Newsletter vom 8.10.2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Newsletter-231008.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-47f9052b-cbeb-443b-bbdc-00ca8f8cdfa9\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Jugend f\u00f6rdern \u2013 aber wie?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1321","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1321"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1324,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1321\/revisions\/1324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}