{"id":1293,"date":"2023-09-09T14:21:32","date_gmt":"2023-09-09T12:21:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1293"},"modified":"2023-09-22T18:16:49","modified_gmt":"2023-09-22T16:16:49","slug":"newsletter-vom-10-9-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1293","title":{"rendered":"Newsletter vom 10. 9. 2023"},"content":{"rendered":"\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-be798447-62bc-45e4-8b8c-6df2af19f921\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Newsletter-230910.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Newsletter vom 10.9.2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Newsletter-230910.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-be798447-62bc-45e4-8b8c-6df2af19f921\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2 style=\"font-weight: 400;\">Liebe Leserinnen und Leser<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch im neuen Schuljahr hat die Diskussion \u00abBerufslehre oder Gymnasium?\u00bb bereits wieder angefangen, verbunden mit dem Problem des Fachkr\u00e4ftemangels. Gleichzeitig k\u00fcndigen sich schon in der ersten Schulwoche die zu erwartenden negativen Auswirkungen der KV-Reform auf den Lernerfolg der Jugendlichen und damit auf den Schweizer Wirtschaftsstandort an. Und schliesslich landen wir dort, wo alles angefangen hat: bei den untauglichen Reformen unserer Volksschule und den seltsamen Bl\u00fcten, die diese treiben.<!--more--> Ist es wirklich so schwer, zwei und zwei zusammenzuz\u00e4hlen und die richtigen Siebenmeilen-Stiefel anzuziehen? Den positiven Ausblick zum Ausklang bilden die drei Veranstaltungshinweise: Hier melden sich engagierte P\u00e4dagogen und andere Fachleute zu Wort, die an die unverzichtbaren Grundlagen einer kindgem\u00e4ssen Erziehung und Bildung erinnern.<\/p>\n<h4>Ein Hoch auf die altmodischen Lehrer!<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Auftakt ein kleiner, aber feiner Leserbrief zum ermutigenden Erfahrungsbericht des Mathematiklehrers im letzten Newsletter, der jedem Sch\u00fcler zutraut, dass er Mathe lernen kann und bei dem deshalb praktisch jede Sch\u00fclerin mit Freude Mathe lernt. In wenigen Worten f\u00fcgt die Leserbriefschreiberin alle wesentlichen Elemente eines erfolgversprechenden Unterrichts zusammen. So sollte die Schule sein, in der unsere Jugend sich das R\u00fcstzeug f\u00fcr ein erf\u00fclltes Leben aneignen kann.<\/p>\n<h4>Schweizer Fachleute sind sich einig: Duale Berufsbildung bleibt der K\u00f6nigsweg<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine sogenannte \u00abBildungsexpertin\u00bb hat k\u00fcrzlich eine spannende Debatte in Gang gebracht. Das Interview im Tages-Anzeiger mit Gita Steiner-Khamsi lohnt sich kaum zu lesen, aber die Widerreden im Tagi, im Nebelspalter und in der NZZ haben es in sich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frau Steiner-Khamsi will den Fachkr\u00e4ftemangel mit einer h\u00f6heren Akademikerquote beheben, zu diesem Zwecke sollen Sch\u00fcler daf\u00fcr bezahlt werden, ans Gymnasium zu gehen. Uni-Studenten sollen ebenfalls mit Geld zum \u00abrichtigen\u00bb Studium gelenkt werden. (Daniel Wahl im Nebelspalter vom 23.8.). Die weiteren \u00abfaktenfreien Argumente\u00bb der Dame kann jeder selbst lesen, wenn er mag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einer, der es besser weiss, ist Rudolf H. Strahm. Sein neues Buch \u00abKarriere mit Berufsbildung\u00bb ist sicher lesenswert, seine bisherigen Standardwerke \u00abWarum wir so reich sind\u00bb und \u00abDie Akademisierungsfalle\u00bb sind mir jedenfalls in bester Erinnerung. Strahm \u00e4rgert sich besonders \u00fcber die Falschbehauptung Steiner-Khamsis, die universit\u00e4re Ausbildung sei billiger als die Berufsbildung mit Fachhochschule. Und er weist ein weiteres Mal darauf hin, dass die tiefen Schweizer Arbeitslosenzahlen dem hohen Prozentsatz der Berufslehren und der H\u00f6heren Berufsbildung zu verdanken sind.<\/p>\n<h4>Fachkr\u00e4ftemangel ist nicht prim\u00e4r Folge des Akademikermangels<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Interessant ist auch die Erkenntnis in den Repliken zu Steiner-Khamsi, dass mit mehr Schweizer Akademikern der Fachkr\u00e4ftemangel noch lange nicht behoben ist. Zum einen fehlen auch in vielen Lehrberufen gen\u00fcgend Fachleute, um unsere Infrastruktur und unsere hohen Anspr\u00fcche an eine st\u00f6rungsfrei laufende Versorgung zu garantieren. Zum anderen werden die \u00abfalschen\u00bb Akademiker ausgebildet: Die Schweizer Universit\u00e4ten sind \u00fcbervoll mit Phil I-Studentinnen, w\u00e4hrend die dringend ben\u00f6tigten \u00c4rzte durch den Numerus Clausus verhindert werden. Katharina Fontana spinnt in ihrem Artikel (\u00abZu viel D\u00fcnkel, zu viele Dogmen\u00bb) den Faden weiter, lesen Sie selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu bemerken ist ausserdem, dass die Unmengen von Psychologen, Soziologen und Politologen nach ihrem Studium nur zum kleinen Teil arbeitslos sind (was ihnen ja auch zu g\u00f6nnen ist). Die meisten kommen in Beratungs- und Organisationsentwicklungs-B\u00fcros unter, oder sie bev\u00f6lkern die \u00fcberquellenden Verwaltungsblasen im Bund, in den Kantonen und Gemeinden und die Lehrst\u00fchle an den Hochschulen \u2013 auf Kosten des Steuerzahlers.<\/p>\n<h4>KV-Reform zum Schaden unserer Jugend und unserer Wirtschaft<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die duale Berufsbildung ist das eine, die \u00dcbernahme der Verantwortung f\u00fcr eine lebenstaugliche Bildung unserer Jugend m\u00fcsste das andere sein. Es d\u00fcrfte sich herumgesprochen haben, dass 20 Prozent der Schweizer Schulabg\u00e4nger nicht gen\u00fcgend lesen, schreiben und rechnen k\u00f6nnen, um eine Lehre zu machen. Dazu kommt bei vielen der Mangel an minimalen Umgangsformen, an Zuverl\u00e4ssigkeit, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsgef\u00fchl.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie ist es angesichts der bereits heute prek\u00e4ren Situation m\u00f6glich, dass Schweizer Unternehmer einer Reform der kaufm\u00e4nnischen Lehre zugestimmt haben, welche die h\u00f6chstangesehene und beliebteste Berufslehre der Schweiz innert weniger Jahre in den Keller fahren wird? Von den Schweizer \u00abBildungsexperten\u00bb, die seit Jahrzehnten am Werk sind, folgte eine weitere entt\u00e4uschende Reform \u2013 aber wie k\u00f6nnen die Unternehmer einem v\u00f6llig unausgegorenen Umbau zustimmen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In unserem Newsletter haben wir die geplante Abschaffung der F\u00e4cher und des Klassenunterrichts sowie deren Ersetzung durch sogenannte \u00abKompetenzen\u00bb und selbstorganisiertes Lernen (SOL) im KV \u2013 analog zur Volksschule \u2013 w\u00e4hrend der Planungsphase immer wieder kritisiert. Jetzt ist die Reform Wirklichkeit: Statt im Klassenunterricht Deutsch zu lernen, sollen sich die KV-Lehrlinge in selbstorganisierten Projekten mit dem \u00abHandeln in agilen Arbeits- und Organisationsformen\u00bb befassen. Statt sich das System der doppelten Buchhaltung, das Vertragsrecht, die Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft und viele weitere Kenntnisse anzueignen, die f\u00fcr den kaufm\u00e4nnischen Beruf unverzichtbar sind, steht das \u00abGestalten von Kunden- oder Lieferantenbeziehungen\u00bb auf dem KV-Bildungsplan. Aber lesen Sie selbst (\u00abAm KV Z\u00fcrich ist der Deutschunterricht pass\u00e9\u00bb). Den Lehrlingen die genannten Kompetenzen zu vermitteln, ist \u00fcbrigens nicht die Aufgabe der Berufsschule, sondern der Betriebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Z\u00fcrcher Bankenverbands, Christian Bretscher, sagt zwar, falsches Deutsch \u00abgeht \u00fcberhaupt nicht\u00bb, glaubt aber, die Berufsschule werde \u00abdas Beste aus den Vorgaben machen\u00bb(!) Im \u00dcbrigen werde die Finanzbranche halt in erster Linie KV-Lehrlinge mit Berufsmatur ausbilden, da bleiben die F\u00e4cher und ein vom Lehrer gef\u00fchrter Unterricht bestehen. Aber auch ohne BM war das KV bisher eine sehr gute Ausbildung. Die k\u00f6nnen wir doch nicht derart in den Keller fahren lassen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u00abbauliche Voraussetzung\u00bb f\u00fcr dieses sch\u00e4dliche Konzept ist der anonyme Grossraum wie zum Beispiel in Uster, mit Sitzs\u00e4cken statt St\u00fchlen \u2013 soll wohl originell sein, aber f\u00fcr den R\u00fccken und die Konzentration weniger schlau. Auch andernorts, zum Beispiel in Wil SG, spriessen die \u00abLernlandschaften\u00bb aus dem Boden. Alles schon aus der Volksschule bekannt.<\/p>\n<h4>Zur\u00fcck an den Anfang: Die Sch\u00e4den der Schulreformen an der Volksschule beheben<\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr eine Bildung unserer Jugend braucht es nicht \u00aboffene R\u00e4ume\u00bb, sondern das gemeinsame Lernen mit den Mitsch\u00fclern und eine Lehrerin, die sich mit ihrer Klasse auf den Weg des Lernens macht, mit den Kindern die H\u00fcrden nimmt und sich mit ihnen \u00fcber ihre Lernschritte freut. Je fr\u00fcher diese Erkenntnisse \u2013 die einige von uns immer und immer wieder \u00fcber den Newsletter, durch Artikel und Leserbriefe, in B\u00fcchern und an Vortragsabenden anmahnen \u2013 bei den Bildungsverantwortlichen ankommen, desto besser f\u00fcr unsere Jugend, unsere Wirtschaft und unser auf dem Milizprinzip fussendes Staatswesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Schluss zwei der unguten Auswirkungen der Schulreformen. Die eine ist die abstruse Idee aus kantonalen Bildungsverwaltungen, die Schulpflicht bereits f\u00fcr Dreij\u00e4hrige einzuf\u00fchren, n\u00e4mlich in Form von obligatorischen Sprachkursen f\u00fcr Kinder mit zu wenig Deutschkenntnissen. Laut Bundesgericht soll der Staat die Kosten \u2013 und somit die elterliche Verantwortung schon bald ab der Geburt? \u2013 \u00fcbernehmen. Dazu ist nur zu bemerken, dass 11\u00a0Schul\u00adjahre (mit dem Kindergarten) eigentlich auch f\u00fcr Kinder mit wenig Sprachkenntnissen gen\u00fcgen sollten, um Deutsch zu lernen. Fr\u00fcher jedenfalls war das so. Wenn die heutige Schule dazu nicht taugt: Zur\u00fcck zum Anfang (damit sind nicht die Neandertaler gemeint, sondern ein Schulsystem, wo die Kinder lernen und die Lehrer lehren.)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die zweite Auswirkung ist die hier schon \u00f6fter beklagte ausufernde Schulb\u00fcrokratie, die ganz besonders in kleineren Landgemeinden kaum mehr einen bezahlbaren Schulbetrieb m\u00f6glich macht. Auch hier: Zur\u00fcck zum Anfang. Man muss nicht alles und jedes digitalisieren und formalisieren. Je \u00fcberschaubarer die Verh\u00e4ltnisse, desto leichter, und erst noch pers\u00f6nlicher, k\u00f6nnen die Lehrkr\u00e4fte und die Beh\u00f6rden viele Dinge mit ein paar Worten in der Pause oder am Telefon erledigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Den Abschluss \u00fcberlassen wir einem der vielen erfahrenen Lehrer mit seinem Leserbrief zur \u00abChancengleichheit\u00bb und zur \u00abChancengerechtigkeit\u00bb. Wie immer wir es nennen wollen: In der Sache geht es um \u00abhoffnungslose F\u00e4lle\u00bb, die beim Autor zu erfolgreichen Schulabg\u00e4ngern geworden sind, und es geht darum, dass wir in der Schule \u00abechte Bezugspersonen\u00bb, ben\u00f6tigen, die \u00abgen\u00fcgend Zeit f\u00fcr einen angemessenen Unterricht haben\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit hoffe ich, dass Sie \u00abgluschtig\u00bb geworden sind auf den einen oder anderen der Texte unserer Sammlung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die Redaktion: <em>Marianne W\u00fcthrich<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt-991x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1295\" style=\"width:624px;height:645px\" width=\"624\" height=\"645\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt-991x1024.jpg 991w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt-290x300.jpg 290w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt-768x794.jpg 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt-960x992.jpg 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Inhalt.jpg 1131w\" sizes=\"auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-be798447-62bc-45e4-8b8c-6df2af19f921\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Newsletter-230910.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Newsletter vom 10.9.2023<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Newsletter-230910.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-be798447-62bc-45e4-8b8c-6df2af19f921\">Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen und Leser Auch im neuen Schuljahr hat die Diskussion \u00abBerufslehre oder Gymnasium?\u00bb bereits wieder angefangen, verbunden mit dem Problem des Fachkr\u00e4ftemangels. 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