{"id":1120,"date":"2022-09-24T11:10:45","date_gmt":"2022-09-24T09:10:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1120"},"modified":"2022-09-24T11:10:47","modified_gmt":"2022-09-24T09:10:47","slug":"newsletter-vom-25-9-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/?p=1120","title":{"rendered":"Newsletter vom 25. 9. 2022"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-eb33a958-62ba-4d5b-b5c2-97df54b8f9c0\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Newsletter-220925.pdf\">Newsletter vom 25. 9. 2022<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Newsletter-220925.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-eb33a958-62ba-4d5b-b5c2-97df54b8f9c0\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2>Die Schule erf\u00fcllt ihren Auftrag nicht \u2013 der Schrei nach einem Paradigmenwechsel wird lauter<\/h2>\n<p>Als positiven Auftakt unseres Newsletters k\u00f6nnen wir Ihnen die Medienmitteilung unseres Pr\u00e4sidenten zur \u00dcberreichung der Petition \u00abWieder ein dreiteiliges Sek-Schulmodell in Wetzikon!\u00bb vorstellen. <!--more-->Zum Start der Petition lud der Verein \u00abStarke Volksschule Z\u00fcrich\u00bb im Mai zu einer Veranstaltung in Wetzikon ein, wo Timotheus Bruderer, selbst Vater und Mitglied im Wetziker Gemeinderat, die Petition vorstellte. Mehrere Gemeinder\u00e4te und andere Wetziker waren anwesend und unterschrieben, ebenso die meisten \u00fcbrigen Teilnehmer. Mit mehr als 900 Unterschriften wurde die Petition nun am 20. September eingereicht. Die Unterzeichner wollen wieder eine Oberstufe, die allen Sch\u00fclern, besonders den lernschw\u00e4cheren, gerecht wird. Die \u00abStarke Volksschule Z\u00fcrich\u00bb hofft, dass die Wetziker Beh\u00f6rden diesem dringenden Anliegen aus der Bev\u00f6lkerung ihre Aufmerksamkeit schenken werden. Wir werden weiter berichten.<\/p>\n<p>Der Schl\u00fcsseltext in unserer Sammlung ist zweifellos der anschauliche und unbedingt lesenswerte Bericht des erprobten Sekundarlehrers Raymond Diebold \u00fcber sein Jahr als Pensionierter in einer heutigen Oberstufenklasse. \u00abDie Analyse der Schul-Misere ist zu Recht schonungslos, alles andere wird uns nicht weiterhelfen\u00bb, schreibt Schulpfleger Markus Wettstein in seinem Leserbrief dazu. Jawohl, jetzt m\u00fcssen die Bildungsverantwortlichen, wie beide Leserbriefschreiber fordern, endlich handeln!<\/p>\n<h4>Diebolds wichtigste Kritikpunkte<\/h4>\n<p>- Die \u00abK\u00fcrzel und Diagnosen\u00bb, welche heute zu Sondersettings aller Art f\u00fchren, waren dem Autor weitgehend fremd, weil die Kinder fr\u00fcher in der Sek, Real oder einer Kleinklasse nach ihren Bed\u00fcrfnissen unterrichtet wurden und mehrheitlich gut vorankamen.<\/p>\n<p>- \u00abWer bis anhin nicht begriffen hat, was unter &lt;administrativer&gt; Belastung\u00bb zu verstehen ist, weiss es jetzt.\u00bb (Leserbrief von Hans-Peter K\u00f6hli)<\/p>\n<p>- \u00abLernbegleitung\u00bb statt Unterricht funktioniert nicht: W\u00e4hrend der Schulstunden war \u00abbei meinen B-Sch\u00fclern meine aktive Pr\u00e4senz n\u00f6tig\u00bb. Dies gilt \u00fcbrigens f\u00fcr alle Sch\u00fcler, auch die leistungsstarken wollen etwas vom Lehrer lernen und brauchen oft ebenso Anleitung im sozialen Miteinander.<\/p>\n<p>- Inklusionsklassen f\u00f6rdern die Chancengleichheit nicht: \u00abIch verstehe und respektiere, dass es schulische Defizite gibt. Aber ich habe M\u00fche mit dem Konzept der schulischen Inklusion. Ich verstehe nicht, warum heute alle Sch\u00fcler in einer Klasse unterrichtet werden, nur um den Schein der Gleichberechtigung oder der Chancengleichheit zu wahren.\u00bb Recht hat er: Echte Chancengleichheit besteht nicht darin, im selben Zimmer wie alle anderen zu sitzen, sondern einen Unterricht zu erhalten, der das Kind voranbringt.<\/p>\n<p>- Klassenunterricht ist in allzu heterogenen Klassen nicht m\u00f6glich: Wegen der verschiedenen Betreuungen einzelner Kinder gibt es \u00abein Kommen und Gehen. Fazit: Ich hatte nie die ganze Klasse von 18 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern zusammen\u00bb!!<\/p>\n<p>- \u00abF\u00fcr eine Klassenlehrperson ist es nicht m\u00f6glich, eine solch heterogene Klasse so zu betreuen, dass alle Bed\u00fcrfnisse abgedeckt sind. Beim besten Willen nicht.\u00bb Wenn die unerl\u00e4ssliche Grundlage allen Lehrens und Lernens, die tragende Beziehung zwischen Lehrer und Sch\u00fclern, in den heutigen Inklusionsklassen auch f\u00fcr einen erprobten Lehrer nicht m\u00f6glich ist, dann gibt es nur eins: Das ganze Experiment endlich stoppen und zur\u00fcck auf Feld 1!<\/p>\n<h4>Kritik am heutigen Schulmodell ist grunds\u00e4tzlicher Art<\/h4>\n<p>Ich habe mir erlaubt, der Besprechung von Raymond Diebolds Artikel mehr Raum zu geben als \u00fcblich. Denn seine Kritik am heutigen Schulmodell ist grunds\u00e4tzlicher Art und kann nicht mit ein paar Ref\u00f6rmchen erledigt werden.<\/p>\n<p>Einiges zu sagen zu den vielf\u00e4ltigen Ursachen des heutigen Lehrermangels hat auch unser Redaktionskollege Hanspeter Amstutz (\u00abLehrermangel als Quittung f\u00fcr \u00fcbersteigerte gesellschaftliche Erwartungen an die Volksschule\u00bb). Die Stellungnahmen dieser zwei erfahrenen Lehrerpers\u00f6nlichkeiten erg\u00e4nzen sich sehr gut.<\/p>\n<p>Noch ein Wort zur Lehrerbildung: Der Autor und andere Stimmen empfehlen, \u00abmotivierte und f\u00e4hige Quereinsteiger\u00bb zu f\u00f6rdern. Einverstanden, aber diese m\u00fcssen zuerst eine gr\u00fcndliche Lehrerbildung durchlaufen, die auf solidem Wissen und praktischer Anleitung im Schulzimmer basiert. Jeder Leser wird den augenf\u00e4lligen Unterschied merken zwischen dem Bericht Diebolds und den munteren Wortmeldungen von derzeit in der Schule eingesetzten Leuten ohne Lehrerbildung, die bereits nach wenigen Wochen Erfahrung glauben, sie \u00abk\u00f6nnten es\u00bb. Als langj\u00e4hrige Lehrerin kann ich nur sagen: Mit zunehmender Berufserfahrung wird man bescheidener. Besonders zu denken geben muss aber auch die grosse Zahl von PH-Abg\u00e4ngern, die nach kurzer Zeit wieder aus dem Lehrerberuf aussteigt. Zusammen mit den untauglichen Schulreformen muss deshalb auch die aktuelle Lehrerbildung an den PHs dringend unter die Lupe genommen werden.<\/p>\n<h4>Angstfach Mathematik? Ein Schlaglicht auf den untauglichen Lehrplan 21 und die entsprechende Lehrerbildung<\/h4>\n<p>Eines hat Sek-Lehrer Diebold bei seinem Negativ-Durchlauf durch die aktuelle Schulsituation vergessen: den Lehrplan 21. Vielleicht hat er neben seinen erprobten Lehr-Methoden auch seine fr\u00fcheren Lehrmittel mitgebracht? Ein treffendes Beispiel f\u00fcr das untaugliche Lehr- und Lernverst\u00e4ndnis des Lehrplan 21 ist der Artikel \u00fcber das sogenannte \u00abAngstfach\u00bb Mathematik.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist die Bezeichnung \u00abAngstfach\u00bb, f\u00fcr welche Disziplin auch immer, \u00e4usserst unprofessionell. Wer vorher keine Angst davor hatte, k\u00f6nnte sie bekommen, wenn der Lehrer mit diesem Vorurteil ins Schulzimmer kommt. In Wirklichkeit kann jedes Kind Mathe lernen, wenn seine Lehrerin den Lernstoff mit der Klasse in einem strukturierten Aufbau erarbeitet und \u2013 wie es f\u00fcr den fachlich und pers\u00f6nlich f\u00e4higen P\u00e4dagogen selbstverst\u00e4ndlich ist \u2013 den unsicheren Lernern Ermutigung und zus\u00e4tzliche Hilfe gibt. Und wenn die Lehrerin ihre eigene Freude an den spannenden Aufgaben in ihre Klasse hineintr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Lassen Sie sich \u2013 im Gegensatz zu diesem gesicherten p\u00e4dagogischen Vorgehen \u2013 folgenden Satz aus dem besagten Artikel auf der Zunge zergehen: \u00abWenn alle Kinder sich \u00fcber ihre Entdeckungen austauschen und diese, mithilfe der Lehrperson, reflektieren und strukturieren, erleben sie sich als Teilnehmende einer gemeinsamen, bedeutungsvollen T\u00e4tigkeit \u2013 was nachweislich einen viel gr\u00f6sseren Lerneffekt hat als schlichtes Belehrtwerden.\u00bb Und so sollen sie das Einmaleins lernen?<\/p>\n<p>Dieses abstruse Gerede hat Prinzip: \u00abWir haben in der Schweiz die gute Situation, dass mit dem neuen Lehrplan 21 ein solcher Unterricht mit reichhaltigen Aufgaben normativ gesetzt ist.\u00bb So wird die Didaktik-Professorin und Leiterin Fachbereich Mathematik Kindergarten- und Primarstufe an der PH St. Gallen, Barbara Ott, zitiert. Und da sollen die kleinen Mathe-Anf\u00e4nger keine Angst bekommen? \u00dcbrigens ist das Einpr\u00e4gen aller Reihen des kleinen Einmaleins, bis sie \u00abhinderschi und v\u00fcrschi\u00bb sitzen, kein Lernziel des Lehrplan 21. Im 2. Zyklus (also bis Ende 6. Primarklasse) ist zu lesen: \u00abDie Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler <em>kennen die Produkte des kleinen Einmaleins<\/em>.\u00bb Kein Wunder, haben heute viel mehr Kinder als fr\u00fcher das Gef\u00fchl, Mathe k\u00f6nne man nicht lernen!<\/p>\n<h4>Welche Schule braucht unsere Jugend?<\/h4>\n<p>Als Erg\u00e4nzung zum bereits Gesagten bringt der Bericht \u00fcber das NZZ-Foyer zum Thema \u00abLeistungsgesellschaft \u2013 welche Schule braucht der Mensch?\u00bb einige Erkenntnisse, die zwar nicht neu, aber doch erw\u00e4hnenswert sind. Margrit Stamm (\u00abIn der Schule scheitern kann wertvoll sein\u00bb) thematisiert einmal mehr den Leistungsdruck, unter dem viele Kinder stehen, weil ihre Eltern nur das Gymi als erfolgversprechenden ersten Karriereschritt f\u00fcr ihre Kinder sehen. Als langj\u00e4hrige Berufsschullehrerin h\u00e4tte ich dazu einiges zu sagen, aber die beiden ebenfalls am NZZ-Foyer referierenden Teilnehmer Sergio Ermotti und Oliver Meier nehmen mir dies dankenswerterweise ab. Spitzenmanager Ermotti startete n\u00e4mlich seine Karriere mit einer Berufslehre und \u00absteht damit exemplarisch f\u00fcr die Durchl\u00e4ssigkeit des Bildungssystems\u00bb, so die NZZ. Und der Hochbau-Projektleiter und eidgen\u00f6ssisch diplomierte Baumeister Oliver Meier hat mit einer Maurerlehre begonnen und ruft die Arbeitgeber dazu auf, junge Leute auszubilden und ihnen Perspektiven zu bieten. Was die meisten Schweizer Unternehmen, wie Meier best\u00e4tigt, l\u00e4ngst tun.<\/p>\n<p>Was die Z\u00fcrcher Bildungsdirektorin und EDK-Pr\u00e4sidentin Silvia Steiner zur gestellten Frage zu sagen hat, erspare ich mir und Ihnen. Nur eine Bemerkung dazu: Von den Verantwortlichen f\u00fcr den heutigen Zustand der einst guten Volksschule und der Lehrerbildung erwarten wir mehr als sch\u00f6ne Worte.<\/p>\n<h4>Maturit\u00e4t \u2013 Reformen ohne Not<\/h4>\n<p>Den Abschluss unseres Newsletters macht der aufr\u00fcttelnde Kommentar des Gymnasiallehrers Ren\u00e9 Roca zur geplanten Maturit\u00e4tsreform, die zurzeit in Vernehmlassung ist. Der Autor weist darauf hin, dass nach Harmos, Lehrplan 21 und Bologna nun als \u00abletzter Baustein\u00bb die Maturit\u00e4tsschulen in die Mange genommen worden sollen, obwohl die genannten Reformen bekanntlich \u00e4usserst fragw\u00fcrdige Resultate erbracht haben. Roca fordert statt der Fixierung auf ideologisch motivierte \u00abKompetenzen\u00bb wieder eine humanistische Bildung mit Lernzielen, die auf einem vern\u00fcnftigen Wissensbegriff basieren. Unterst\u00fctzt wird er durch den Leserbrief eines anderen Gymi-Lehrers, der zu einer breiten und sachlichen Debatte, insbesondere \u00fcber die Bildungsanliegen von Demokratief\u00e4higkeit und Ethik aufruft.\u00a0<\/p>\n<p>Jeder Kommentar und jeder Leserbrief aus der Feder einer Lehrerin oder eines anderen um die Bildung unserer Jugend besorgten B\u00fcrgers ist ein wichtiger Beitrag.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen Ihnen viel Anregung beim Lesen.<\/p>\n<p><em>Marianne W\u00fcthrich <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-1024x734.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1122\" width=\"686\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-1024x734.png 1024w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-300x215.png 300w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-768x551.png 768w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-1536x1101.png 1536w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1-960x688.png 960w, https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Inhalt-1.png 2046w\" sizes=\"auto, (max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-eb33a958-62ba-4d5b-b5c2-97df54b8f9c0\" href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Newsletter-220925.pdf\">Newsletter vom 25. 9. 2022<\/a><a href=\"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Newsletter-220925.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-eb33a958-62ba-4d5b-b5c2-97df54b8f9c0\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schule erf\u00fcllt ihren Auftrag nicht \u2013 der Schrei nach einem Paradigmenwechsel wird lauter<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-1120","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-newsletter","7":"h-entry","8":"hentry","9":"h-as-article"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1120"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1123,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1120\/revisions\/1123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.starkevolksschulezh.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}